Schiri-desaster in spanien: rayo vallecano droht der abstieg!

Ein Erdbeben erschüttert den spanischen Fußball: Der Schiedsrichter Guzmán Mansilla hat mit einer Reihe von Fehlentscheidungen im Spiel Rayo Vallecano gegenReal Sociedad den Aufstiegskampf des Rayo Vallecano massiv gefährdet. Was als knappe Niederlage begann, entpuppte sich als Paradebeispiel für fragwürdige Schiedsrichterleistungen, die nun weitreichende Konsequenzen haben könnten.

Die fehlentscheidungen im detail

Die fehlentscheidungen im detail

Die Aufzählung der Fehlentscheidungen liest sich wie ein Albtraum für die Fans des Rayo Vallecano. Ein nicht existenter Elfmeter für die Sociedad an Ratiu, der vom VAR bestätigt wurde, eine ungerechtfertigte Gelbe Karte für Pathé Ciss und vor allem die rote Karte für Isi Palazón nach vermeintlichen Beleidigungen – obwohl der Mittelfeldspieler sich umgehend bei dem Schiedsrichter entschuldigte – sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Folge: Eine mehrstufige Sperre von sieben Spielen für Palazón, ein herber Schlag für das Team in der entscheidenden Phase der Saison.

Der Rayo Vallecano reagierte prompt und legte Einspruch gegen die Entscheidungen ein. Nach dem Scheitern vor dem Rekursionsausschuss wurde der TAD (Tribunal Administrativo del Deporte) angerufen, um eine einstweilige Verfügung zu erwirken. Doch 17 Tage nach dem Spieltag bleibt die Entscheidung aus, wodurch Palazón im entscheidenden Saisonfinale fehlt.

Die Fans stehen geschlossen hinter Isi Palazón, wie das Video zeigt, das die Solidarität der Anhänger verdeutlicht. A falta de tres jornadas, der Spieler aus Cieza wird in der Partie gegen Valencia nicht dabei sein können und muss bis zum möglichen Finale der Conference League warten, um wieder auf dem Platz zu stehen. Ein Fall, der seinesgleichen sucht und das anhaltende Problem des fragwürdigen Schiedsrichtermanagements in Spanien offenbart.

Die Bilanz spricht eine deutliche Sprache: Bereits zuvor wurden im „Tiempo de Revisión“ sieben weitere Fehler von Guzmán Mansilla in Spielen gegen Celta, Betis, Atlético und Alavés öffentlich gemacht. Und um das Ganze noch zu verkomplizieren, wurde Mansilla nur vier Tage später erneut eingesetzt – im Spiel Osasuna gegen Atlético. Dort musste der VAR erneut in zwei Situationen eingreifen, um seine Fehler zu korrigieren. Ein klarer Penaltyspruch für einen Handelfmeter von Javi Galán wurde verweigert, während ein nicht existenter Elfmeter für Musso gegen Budimir gegeben wurde. Der Trainer von Osasuna, Alessio Lisci, betonte nach dem Spiel deutlich: „Die rote Karte für Pubill ist glasklar. Sie darf nicht ausgesprochen werden. Es ist ein Fehler, der das Spiel massiv beeinflusst. Wir standen 0:1 vorne und er generiert das 0:2. An den Nachspielzeiten gibt es nichts zu holen. Solche Fehler darf man auf diesem Niveau nicht machen.“

Die wiederholte Einsetzung von Guzmán Mansilla trotz der offensichtlichen Fehlentscheidungen wirft ernste Fragen nach der Kompetenz und Unabhängigkeit des Schiedsrichterkollegiums auf. Die Fans des Rayo Vallecano haben den Grund zu berechtigter Besorgnis. Die Saison könnte durch Schiedsrichterfehler entschieden werden, anstatt durch sportliche Leistungen. Ein trauriges Beispiel dafür, wie menschliches Versagen den Wettbewerb verfälschen kann.