San-siro-knall: milan-turin nur noch drei klicks entfernt
Der letzte Samstag vor der Länderspielpause wird heiß. Milan empfängt Turin – und wer jetzt noch zögert, schaut vermutlich ins Leere. Die Tickets für das Duell am 21. März um 18 Uhr sind nur noch über die neue Plattform Gazzetta Ticket zu haben, ein Joint Venture von La Gazzetta dello Sport und Vivaticket. Druck, Ausweis, Fertig – fertig ist der Zugang zur Curva Sud.
Allegri unter beschuss, d'aversa im lieferdienst
Massimiliano Allegri schwitzt doppelt. Nach der 0:2-Pleite gegen Lazio hagelt es Kritik an Rafael Leao – „schlechteste Saison seit seiner Ankunft“, twitterte ein Fanaccount mit 240 000 Followern. Am Samstag muss die Mannschaft liefern, sonst wird die Scala del Calcio zur Schaubühne für Pfiffe. Gegenüber steht Ivan Jurić, der mit Turin gerade Parma mit 4:1 zerlegt hat. Sein Stürmer Duván Zapata traf doppelt, die Luft nach oben ist dünn.
Die Preisspirale dreht sich mit. Stehplatz ab 35 Euro, Tribüne Nord/Süd ab 75, Centralino ab 140 – wer erst in der Schlange steht, zahlt am Ende drauf. Die Kartierung erfolgt digital, der QR-Code landet direkt im Wallet. Kein Papier, keine Wartezeiten, dafür Daten statt Geldwechsel. Klingt bequem, ist es auch – wenn die Server mitspielen.

Dazn-kunden bekommen die zeitung geschenkt
Ein Schmankerl für Abonnenten: Direktkunden des Streaminganbieters erhalten die Gazzetta Digital Edition kostenlos dazu. Das Blatt will Reichweite, der Sender Bindung, der Fan das Gefühl, dabei zu sein. Cross-Marketing nennt das der Analyst, Schnäppchen nennt es der Rossonero, der seine Karte gerade bucht.
Die Uhr tickt. In 72 Stunden ist Anpfiff, und die Stadio Meazza-Kapazität ist auf 75 923 Plätze gedeckelt. Letzte Saison blieben 4 000 Tickets unverkauft – diesmal dürfte die Marke vor dem ersten Pfiff knacken. Wer noch dabei sein will, klickt jetzt. Wer wartet, liest am Sonntag die Nachberichte. Die Wahl ist so einfach wie der Klick – und genauso final.
