Sabally & fiebich: doppelpack für new york und berlin!
- Der wnba-erfolg: ein erster schritt
- Die nba-finals aus der ferne: eine kleine enttäuschung
- Ein neuer basketball-hype in new york
- Die rückkehr nach new york: ein besonderes gefühl
- Deutsche dominanz in der wnba: ein trend
- Die heim-wm in berlin: das ultimative ziel
- Medaille oder nichts: die ambitionen sind klar
- Das karriere-highlight: berlin ruft
New York, Berlin – Leonie Fiebich und Satou Sabally, zwei deutsche Basketball-Stars, sind nicht nur bei New York Liberty in der WNBA auf Meisterkurs, sondern auch wichtige Säulen der deutschen Nationalmannschaft. Im Exklusiv-Interview mit SPORT1 sprachen sie über ihre Erfolge im Klub, ihre Hoffnungen auf die Heim-WM in Berlin und den aufregenden Basketball-Vibe, der die Stadt im Norden der USA geprägt hat.
Der wnba-erfolg: ein erster schritt
Die New York Liberty sind in der WNBA in Fahrt gekommen. Der fünfte Sieg in Folge gegen die Connecticut Sun unterstreicht den Aufwärtstrend. Satou Sabally, die sich persönlich immer besser in die Mannschaft integriert, zeigte sich zufrieden: „Wir haben uns ein bisschen hochgekämpft, und ich glaube, es läuft ganz gut.“ Auch Leonie Fiebich, die erst seit kurzem zum Team stößt, sieht die Mannschaft auf einem guten Weg: „Knapp ein Viertel der Saison ist vorbei – wild! Aber wir sind gerade auf einem guten Weg.“

Die nba-finals aus der ferne: eine kleine enttäuschung
Während die New York Knicks gerade die NBA-Finalserie gegen San Antonio spielen, befindet sich das Duo mit den Liberty auf Auswärtstour. „Das ist sehr ärgerlich“, gesteht Satou Sabally. „Wir verfolgen das Spiel in unserer Kabine und hoffen, dass sie gewinnen.“ Trotz der Rivalität zwischen den Knicks und den Brooklyn Nets, den Schwester-Verein der Nets, drückt Sabally den Knicks die Daumen: „Ich bin halt eher für die Knicks jetzt. Sie haben’s ja auch bis ins Finale geschafft!“

Ein neuer basketball-hype in new york
Die Euphorie in New York um die Knicks ist spürbar. „Das gibt immer so positive Randale“, beschreibt Sabally. „Man sieht viele Leute mit Trikots und Merchandise.“ Obwohl das Liberty-Team sich in Brooklyn befindet, spürt man auch dort die Begeisterung für den Basketball.
Die rückkehr nach new york: ein besonderes gefühl
Für Satou Sabally ist die Rückkehr in ihre Geburtsstadt ein besonderes Gefühl. „Ich fühle mich in New York sehr wohl“, sagt sie. „Es ist schon echt cool und auch sehr besonders, an den Ort zurückzukommen, wo man geboren ist.“
Deutsche dominanz in der wnba: ein trend
Mit Sabally, Fiebich, Nyara Sabally in Toronto sowie Luisa Geiselsöder und Frieda Bühner in Portland gibt es in dieser Saison fünf deutsche WNBA-Spielerinnen. „Das ist voll cool“, freut sich Fiebich. „Wir haben sehr, sehr viel Qualität im deutschen Team.“
Die heim-wm in berlin: das ultimative ziel
Im September steht die Basketball-Weltmeisterschaft in Berlin an. „Die ist riesig, das wird richtig cool werden“, schwärmt Sabally. „Ich glaube, jetzt haben wir uns auch als Mannschaft mehr zusammengefunden.“ Fiebich ergänzt: „Wir fiebern alle darauf hin und werden uns bestmöglich vorbereiten.“
Medaille oder nichts: die ambitionen sind klar
„Auf jeden Fall eine Medaille. Am besten Gold“, formuliert Sabally die Ziele für die WM. Fiebich stimmt zu: „Ziel ist natürlich eine Medaille.“
Das karriere-highlight: berlin ruft
Für Satou Sabally könnte die WM in Berlin das Karriere-Highlight werden: „Das ist ein absolutes Karriere-Highlight, zusammen mit Olympia natürlich. Meine ganzen Freunde und meine Familie werden da sein. Das Turnier liegt mir sehr am Herzen.“
Die deutschen Basketball-Damen sind bereit. Mit ihrer Leidenschaft und ihrem Können wollen sie die Heim-WM in Berlin im Sturm erobern – und der Welt zeigen, was in der deutschen Frauenbasketball-Nationalmannschaft steckt. Die Ticketnachfrage spricht Bände: Über 50.000 Tickets wurden bereits für die Vorrundenspiele verkauft – ein Beweis für den wachsenden Hype um den deutschen Frauenbasketball.
