Rowe klärt die luft: rabiot-streit im marsella ist vergessen

Bologna – Jonathan Rowe, der junge Flügelspieler von Bologna, hat in einem Interview mit dem Corriere di Bologna ein sensibles Thema aufgegriffen: die hitzige Auseinandersetzung mit Adrien Rabiot während ihrer gemeinsamen Zeit beim Olympique Marseille. Ein Kapitel, das nun offiziell abgeschlossen scheint.

Keine offenen wunden mehr zwischen den spielern

Keine offenen wunden mehr zwischen den spielern

Die Geschichte ist bekannt: Im Sommer trennten sich die Wege von Rowe und Rabiot in Marseille, und die beiden fanden sich in der Serie A wieder – allerdings in unterschiedlichen Trikots. Rowe betonte, dass er keinen Groll hegt: „Wir sind erwachsene Männer. Emotionen können manchmal überhandnehmen. Es passiert, und es passiert wahrscheinlich auch hinter verschlossenen Türen, ohne dass es die Öffentlichkeit erfährt. Dieser Vorfall hat mich hierhergeführt.“

Rowe sprach auch über seine Zeit in Marseille: „Es war keine einfache Zeit, alles wurde übertrieben. Der Wechsel zu einem anderen Modul unter De Zerbi hat mir nicht geholfen. Er war der Grund, warum ich nach Marseille ging, ich habe viel gelernt und wünsche ihm alles Gute für seine Zukunft in Tottenham.“

De Zerbis Einfluss und der Abschied von Marseille Die Erfahrungen in Südfrankreich waren für den jungen Angreifer offenbar prägend, auch wenn sie nicht immer positiv verliefen. Der Weggang von De Zerbi und die resultierende taktische Umstellung wirkten sich direkt auf Rowes Einsatzzeiten aus. Er scheint die Zeit dennoch positiv zu bewerten und betont die Lektionen, die er gelernt hat.

Die offene Wortwahl Rowes zeigt Reife und die Fähigkeit, über frühere Konflikte hinwegzusehen. Ein gutes Zeichen für seine weitere Karriere in der Serie A und eine deutliche Botschaft an die Fans: Jonathan Rowe konzentriert sich voll und ganz auf seine Aufgabe in Bologna und blickt nach vorne.