Real madrid plant neue innenverteidiger-strategie für 2026/27
Real madrid plant neue innenverteidiger-strategie für 2026/27
Madrid – Der Real Madrid steht vor einer wichtigen Personalentscheidung in der Abwehrzentrale. Mit dem Auslaufen der Verträge von Antonio Rüdiger (32) und David Alaba (33) am Ende der Saison 2025/26, muss der Verein nach Verstärkung suchen. Die Situation um Rüdiger ist zwar noch offen, Alabas Abschied scheint hingegen bereits beschlossen.
Neuer name im fokus: cristian romero
Wie spanische Medien berichten, hat der spanische Rekordmeister nun Cristian Romero (27) vom Tottenham Hotspur ins Visier genommen. Der argentinische Weltmeister von 2022 ist Kapitän der Spurs und gilt als kompromissloser Verteidiger. Mit einer Größe von 1,85 m überzeugt er nicht nur durch seine Zweikampfstärke, sondern auch durch seine Torgefährlichkeit – in dieser Saison erzielte er in 28 Spielen 6 Tore und lieferte 4 Vorlagen.

Romeros situation bei tottenham
Allerdings gab es kürzlich negative Schlagzeilen um den Argentinier. Im Spiel gegen Manchester United (0:2 am 7. Februar) sah er die Rote Karte. Berichten zufolge könnte Romero trotz eines Vertrags bis 2029 Tottenham verlassen. Meinungen gegen die Vereinsführung und Unzufriedenheit auf der Insel könnten einen Wechsel wahrscheinlicher machen – und Real Madrid könnte profitieren.
Weitere kandidaten und alternativen
Der aktuelle Marktwert von Romero wird auf rund 60 Millionen Euro geschätzt. Neben ihm wurde bereits Nico Schlotterbeck (26) vom BVB gehandelt. Der Vertrag des deutschen Nationalspielers läuft 2027 aus, und Schlotterbeck zögert bisher eine Vertragsverlängerung. Er beobachtet möglicherweise die Entwicklungen bei den Top-Klubs auf dem Transfermarkt.
Upamecano bleibt wohl in münchen
Auch Dayot Upamecano (27) vom FC Bayern München war eine Option, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft. Doch der französische Innenverteidiger scheint sich für eine Verlängerung beim deutschen Rekordmeister entschieden zu haben. Er soll ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro, eine Handgeldzahlung von knapp 20 Millionen Euro und eine Ausstiegsklausel von 65 Millionen Euro erhalten. Jan-Christian Dreesen, Vorstandsboss des FC Bayern, betonte: „Wenn man einander vertraut und einander das Ja-Wort gibt, dann ist es nicht mehr entscheidend, wann man es unterschreibt.“
Die zukunft der abwehrzentrale
Die Entscheidung für einen neuen Innenverteidiger wird entscheidend sein für die zukünftige Stabilität der Real-Abwehr. Die Suche nach einem würdigen Nachfolger für Alaba und gegebenenfalls Rüdiger ist in vollem Gange. Ob sich Real für Romero, Schlotterbeck oder eine andere Option entscheidet, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.
