Polizei ermittelt gegen kassels trainer woodcroft nach geste

Ein Playoff-Viertelfinale in der DEL2 ist schon von Natur aus ein Pulverfass. Aber was sich rund um Spiel vier zwischen den Lausitzer Füchsen und den Kassel Huskies in Weißwasser abgespielt hat, sprengt jedes übliche Maß an Dramaturgie. Die Polizei ermittelt. Gegen einen Cheftrainer. Wegen einer Geste.

Die halsabschneider-geste, die alles ins rollen brachte

Die halsabschneider-geste, die alles ins rollen brachte

Beim Vormittagstraining vor Spiel vier saß Mario Pinter, Betreiber der Eishallen-Kneipe, auf der Tribüne. Für die Huskies war das offenbar kein neutraler Beobachter, sondern ein Spion der Gastgeber. Sie forderten ihn auf, die Halle zu verlassen. Pinter blieb sitzen. Was dann folgte, hat jetzt ein Aktenzeichen bei der Polizeidirektion Görlitz: Kassels Cheftrainer Todd Woodcroft soll eine Halsabschneider-Geste in Pinters Richtung gemacht haben. Der Mann fühlte sich bedroht und stellte Anzeige.

Die Behörde bestätigt den Vorgang ohne Umschweife. Ein „Angestellter des Gäste-Teams