Dfb-präsidium kontert: kein wm-boykott! göttlichs vorstoß sorgt für heftige kritik
Eilmeldung: dfb-präsidium stellt sich hinter die wm 2026!
Klaus Schäfer hier, Ihr Sportexperte von TSV Pelkum Sportwelt. Die Lage ist explosiv! Nach den überraschenden Äußerungen von DFB-Vize Oke Göttlich, der eine Diskussion über einen möglichen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko forderte, hat sich das DFB-Präsidium deutlich positioniert. Ein Boykott ist derzeit kein Thema, so die klare Botschaft aus der Sitzung am Freitag. Die Stimmung im deutschen Fußball brodelt!
Göttlich sorgt für internen streit
Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli und Vizechef des DFB, wollte offenbar eine Debatte anstoßen und Antworten von den Verantwortlichen, darunter Bernd Neuendorf, fordern. Doch sein Vorstoß scheint für Irritationen gesorgt zu haben. Das Präsidium kritisiert indirekt Göttlichs Vorgehen und betont, dass sportpolitische Debatten intern geführt werden müssen. Was steckt hinter diesem Machtkampf?
Dfb glaubt an die verbindende kraft des sports
Der DFB betont seine Überzeugung von der positiven Wirkung des Fußballs. "Wir glauben an die verbindende Kraft des Sports und an die weltweite Wirkung, die eine Fußball-Weltmeisterschaft entfalten kann", heißt es in einer offiziellen Mitteilung. Man sei in intensiven Vorbereitungen für das Turnier und stehe im Austausch mit Politik, Sicherheit, Wirtschaft und Sport. Ist das ein klarer Dämpfer für Göttlichs Boykott-Forderung?
Unmut über göttlichs vorpreschen
Sowohl DFB-Präsident Bernd Neuendorf als auch DFL-Ligapräsident Hans-Joachim Watzke zeigten sich wenig begeistert von Göttlichs öffentlicher Forderung. Neuendorf bezeichnete den Vorstoß als "unzeitgemäß" und kritisierte, dass Göttlich "vorgeprescht“ sei. Es scheint, als hätte der Vizechef die internen Abstimmungen umgangen. Ein klarer Hinweis auf eine Spaltung im DFB?
Politische sorgen – kann fußball das aushalten?
Die politische Lage in den USA – mit Donald Trumps aggressiver Politik, den Zoll-Drohungen gegen Kanada und der Eskalation der Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE – wirft natürlich Fragen auf. Auch die Bundesregierung rät zu erhöhter Vorsicht bei Reisen in die Vereinigten Staaten. Oke Göttlich hatte argumentiert, dass der Fußball diese Diskussion aushalten müsse. Doch das Präsidium sieht das offenbar anders.
Dfb: friedliches fußballfest ist das ziel
Der DFB bekräftigt sein Ziel, ein faires Turnier zu erleben und ein friedliches Fußballfest für Fans weltweit zu feiern, ähnlich wie bei der EM 2024 im eigenen Land. Man wolle sich mit den besten Teams messen und den Sport in den Mittelpunkt stellen. Steht das DFB-Präsidium damit fest hinter der WM 2026, trotz aller politischen Bedenken? Die kommenden Wochen werden zeigen, wie sich die Lage entwickelt!
Die wichtigsten punkte im überblick
- DFB-Präsidium gegen WM-Boykott
- Oke Göttlich hatte Boykott-Diskussion angestoßen
- Kritik am Vorgehen Göttlichs innerhalb des DFB
- Politische Lage in den USA sorgt für Bedenken
- DFB setzt auf positive Botschaft des Sports
