Pleite der niners: chemnitz demontiert im eurocup
- Niners chemnitz erlitten eine bittere niederlage!
- Schockanfang, dann der absturz
- „Nicht mit anzusehen!“ – trainer pastore rastet aus
- Kuriosität in podgorica: cheerleader retten die stimmung?
- Kein basketball-wunder nach der pause
- „Chemnitz chancenlos!“ – experten urteilen hart
- Mays brilliert, mushidi kämpft
- Die stimmen zum spiel
Niners chemnitz erlitten eine bittere niederlage!
chemnitz ist im Basketball-EuroCup brutal gescheitert! Mit einem klaren 81:97 gegen Buducnost Podgorica (Montenegro) steht der BBL-Klub mit dem Rücken zur Wand. Die Play-offs in Gruppe 2 sind in weiter Ferne. Am kommenden Mittwoch steht ein echtes „Endspiel“ gegen Trento (Italien) an. Die Fans sind geschockt! Ein Debakel, das so nicht erwartet wurde.
Schockanfang, dann der absturz
Der Start war noch vielversprechend: Die Sachsen, gehandicapt durch mehrere Ausfälle, gewannen das erste Viertel noch mit 30:29. Doch dann folgte der Einbruch. Bis zur Halbzeitpause nur noch 14 Punkte! Mit einem desolaten 44:60 ging es in die Kabine. Was ist nur los mit den Niners?
„Nicht mit anzusehen!“ – trainer pastore rastet aus
Chemnitz-Star Kostja Mushidi zur Pause: „Die haben 60 Punkte gemacht – das müssen wir stoppen! Wenn wir hier keine gute Defense spielen, haben wir keine Chance.“ Coach Rodrigo Pastore tobte: „Unsere 1:1-Defense war nicht zu erkennen! Wir hatten Angst, auch mal zu foulen. Das war absolut nicht gut genug!“ Die Worte des Trainers waren deutlich und unmissverständlich.
Kuriosität in podgorica: cheerleader retten die stimmung?
Mitten im Spiel eine bizarre Szene: Auszeit in der halbleeren Halle – und nur fünf Cheerleader versuchten mit einer Tanzeinlage bei lauter Musik, für etwas Stimmung zu sorgen. Ein verzweifelter Versuch, die Fans zu motivieren, der aber kaum Früchte trug. Ein trauriges Bild einer enttäuschten Mannschaft und frustrierter Fans.
Kein basketball-wunder nach der pause
Nach der Pause gab
es kein Comeback. Podgorica ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Immerhin wurde die 100-Punkte-Marke nicht durchbrochen. Auf der Tribüne ließen einige Fans ihren Frust raus und zogen ihre Oberteile aus. Ein Zeichen der Verzweiflung und Enttäuschung.„Chemnitz chancenlos!“ – experten urteilen hart
MagentaSport-Kommentator Markus Krawinkel analysierte schonungslos: „Chemnitz chancenlos! Bei so vielen Ausfällen war heute einfach nicht mehr drin.“ Der Blick nach vorne ist düster. Die Niners müssen sich dringend stabilisieren, wenn sie noch eine Chance auf die Play-offs haben wollen.
Mays brilliert, mushidi kämpft
Ex-NBA-Profi Skylar Mays war mit 22 Punkten der beste Werfer der Gastgeber und wurde zum „Player of the Match“ gewählt. Bei den Niners zeigte Kostja Mushidi eine solide Leistung und erzielte am Ende 19 Zähler. Das Hinspiel hatten die Montenegriner bereits mit 84:71 gewonnen.
Die stimmen zum spiel
Podgorica-Coach Andrej Zakelj: „Das waren mehr Punkte, als ich erwartet habe.“ Chemnitz-Trainer Pastore: „Im zweiten Viertel haben wir das Spiel aus der Hand gegeben. Wir müssen in der Defensive einfach besser stehen. Wir kriegen bald hoffentlich ein paar Spieler zurück.“ Die Hoffnung stirbt zuletzt.
| Team | Punkte |
|---|---|
| Buducnost Podgorica | 97 |
| Niners Chemnitz | 81 |
