Pérez erobert vitoria im sturm: vom nobody zum schlüsselspieler

Kaum jemand in Vitoria hatte Ángel Pérez vor wenigen Monaten im Blick. Doch der junge Spanier hat sich innerhalb kürzester Zeit zum Hoffnungsträger des Alavés entwickelt und scheint die Ambitionen des Teams maßgeblich voranzutreiben. Sein Aufstieg ist eine Geschichte von Talent, harter Arbeit und der richtigen taktischen Weichenstellung durch Trainer Quique Sánchez Flores.

Der einfluss von quique sánchez flores

Nach dem Abgang von Carlos Vicente schien die Offensive des Alavés eine Lücke zu haben. Ángel Pérez, der aus Zaragoza kommt, nutzte seine Chance und überzeugte mit Leidenschaft und spielerischem Können. Seit der Ankunft von Quique Sánchez Flores hat sich der 23-Jährige endgültig als feste Größe in der Startelf etabliert. „Das Team verbessert sich kontinuierlich“, so Pérez. „Wir holen uns jetzt regelmäßig Punkte, was in dieser Liga extrem wichtig ist. Quique hat kluge Ideen und setzt sie perfekt um – das sieht man auf dem Platz.“

Die Unterschiede zwischen der zweiten und ersten Liga sind für Pérez deutlich spürbar. „Der körperliche Aspekt ist enorm, das Spiel ist schneller und intensiver. Der Ball ist ständig in Bewegung.“ Er fühlt sich im System des Trainers als Flügelspieler am wohlsten, wo er seine Schnelligkeit und sein Dribbling optimal einsetzen kann. „Als Flügelspieler habe ich die Sicherheit, dass ich einen Kollegen hinter mir habe, der für Deckung sorgt. Das gibt mir die Freiheit, offensiv mehr zu agieren.“

Ein Blick auf den Gipfel: Das bevorstehende Gipfeltreffen gegen Real Sociedad ist für Pérez und das gesamte Team von großer Bedeutung. „Jedes Spiel ist wichtig, aber in einem Derby ist die Motivation natürlich noch einmal extra hoch“, betont er. Gegen die Baseler reist man als Außenseiter, doch Pérez ist zuversichtlich. „Real Sociedad ist zu Hause sehr stark, aber wir wissen auch, wo unsere Stärken liegen. Wir wollen unbedingt die drei Punkte mitnehmen.“

Besonders hervorzuheben ist die Resilienz des Teams. „Wir wissen, uns nach Rückschlägen wieder aufzurappeln. Das haben wir in Vigo gesehen und auch nach dem Elfmeter gegen Osasuna bewiesen. Das macht uns stärker.“ Pérez beschreibt seine Zeit in Vitoria als einen „Traum“, der ihm gerade widerfährt. „Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich heute hier stehe. Ich genieße jeden Tag und arbeite hart, um mich noch weiter zu verbessern.“

Die Strategie des Alavés ist klar: „Wir versuchen, den Strafraum mit Flanken zu besetzen. Wir haben zwei der besten Kopfballspieler der Liga im Team, das müssen wir nutzen.“ Mit seiner Entschlossenheit und seinem Talent scheint Ángel Pérez genau der richtige Mann, um diese Strategie umzusetzen und den Alavés in Richtung Erfolg zu führen. Seine Entwicklung ist bemerkenswert und lässt auf eine vielversprechende Zukunft schließen.

Ein traum wird wahr

Ein traum wird wahr

Angel Pérez hat sich in Vitoria einen Namen gemacht und scheint den Alavés mit seiner frischen Art zu beflügeln. Seine bisherige Leistung spricht für sich und lässt optimistisch auf die restliche Saison blicken.

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