Paul pogbas leidensweg bei as monaco: aus für champions league
- Pogbas albtraum in monaco geht weiter
- Streichung aus dem champions-league-kader
- Der lange weg zurück: verletzungen und rückschläge
- Monaco-boss scuro äußert sich zur situation
- Unsichere zukunft: wann kehrt pogba zurück?
- Ein schwieriger start und die doping-sperre
- Die hoffnung auf eine rückkehr bleibt bestehen
Pogbas albtraum in monaco geht weiter
Für Paul Pogba (32) gestaltet sich sein Wechsel zur AS Monaco im Sommer als wahrer Albtraum. Nach einem ablösefreien Transfer hat der französische Weltmeister bis dato lediglich30 Spielminuten absolviert. Eine dauerhafte Verletzungsspirale und eine ungewisse Rückkehr belasten den Mittelfeldspieler. Nun der nächste Rückschlag: Er wurde aus dem Champions-League-Kader der Monegassen gestrichen.

Streichung aus dem champions-league-kader
Monaco trifft in den Play-offs auf den Titelverteidiger Paris Saint-Germain am 17. Februar – Pogba wird in diesem Duell definitiv nicht dabei sein. Die Nachricht unterstreicht die dramatische Situation des Spielers, der seit seiner Rückkehr nach einer 18-monatigen Doping-Sperre mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen hat.
Der lange weg zurück: verletzungen und rückschläge
Nach dem Ende seiner Sperre im November absolvierte Pogba zwar ein kurzes Comeback, doch der Trainingsrückstand und akute Verletzungen bremsten ihn sofort wieder aus. Oberschenkelprobleme und eine Verletzung am Sprunggelenk zwangen ihn zu einer längeren Pause. Aktuell plagt ihn eine hartnäckige Wadenverletzung, die seine Rückkehr weiter verzögert.
Monaco-boss scuro äußert sich zur situation
Thiago Scuro (44), der Boss von Monaco, betonte, dass die medizinische Abteilung alles daran setzt, eine Lösung zu finden: „Die gesamte medizinische Abteilung konzentriert sich auf die Lösungsfindung. Wie bei jeder Verletzung ist der erste Schritt die Rückkehr auf den Platz, gefolgt von einem kontinuierlichen Training, um die nötige Fitness für Einsätze wiederzuerlangen.“
Unsichere zukunft: wann kehrt pogba zurück?
Auf die Frage nach einem konkreten Zeitpunkt für Pogbas Rückkehr ins Training antwortete Scuro ausweichend: „Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten.“ Der Vertrag des Franzosen läuft noch bis 2027, doch die Verletzungen werfen einen langen Schatten auf seine Zukunft.
Ein schwieriger start und die doping-sperre
Scuro hatte bereits im Januar über Pogbas holprigen Start in Monaco gesprochen: „Es ist klar, dass der Plan für Paul nicht so funktioniert, wie wir es uns anfangs vorgestellt haben.“ Im Jahr 2023 war bei Pogba bei einer Doping-Kontrolle nicht körpereigenes Testosteron festgestellt worden, was zu einer vierjährigen (später auf 18 Monate reduzierte) Sperre führte.
Die hoffnung auf eine rückkehr bleibt bestehen
Obwohl die aktuelle Situation düster ist, bleibt die Hoffnung auf eine vollständige Genesung und eine erfolgreiche Rückkehr von Paul Pogba bestehen. Die Fans und Verantwortlichen von Monaco hoffen, dass der Weltmeister seine Klasse bald wieder unter Beweis stellen kann, aber die Geduld wird auf eine harte Probe gestellt.
