Partizan demütigt baskonia: starker sieg in belgrad!
Ein Schlusspunkt mit Wucht: Partizan Belgrad hat am Donnerstagabend Baskonia Vitoria-Gasteiz im letzten Spiel der regulären Euroliga-Saison deutlich mit 91:79 bezwungen. Die Partie in der Belgrad Arena hatte zwar keine sportliche Bedeutung für die Endtabelle, doch die Schwarz-Weißen präsentierten sich in beeindruckender Form und demonstrierten ihre spielerische Überlegenheit.

Ein torreiches spiel mit klaren verhältnissen
Obwohl Baskonia einen vielversprechenden Start hinlegte und kurzzeitig die Führung übernahm, reagierte Partizan schnell und setzte sich durch einen dynamischen Spielaufbau und aggressiver Verteidigung immer mehr in Szene. Ein entscheidender Faktor war die dominante Leistung des Trios um Toney Jekiri, Nick Calathes und Carlik Jones, die die baskische Abwehr immer wieder vor große Probleme stellte. Während Mamadi Diakité mit 20 Punkten als bester Werfer auf Seiten von Baskonia glänzte, fehlte es seiner Mannschaft an Konstanz und Durchschlagskraft.
Die Partie war von einem ständigen Hin und Her geprägt, doch Partizan gelang es, durch geschicktes Spiel in der Zone und effektive Dreierwürfe immer wieder die Nase vorn zu behalten. Besonders Sterling Brown trug mit drei erfolgreichen Dreiern zur Punkteausbeute der Gastgeber bei. Die Wechsel von Partizan brachten frischen Wind ins Spiel, während Baskonia mit Freiwürfen und Distanzwürfen versuchte, den Rückstand zu verkürzen.
Jekiris Dominanz unter dem Korb: Der Center von Partizan nutzte seine Körperkraft und sein gutes Stellungsspiel konsequent aus und bereitete seinen Mitspielern zahlreiche Vorteile. Calathes verteilte die Bälle gekonnt und sorgte für einen reibungslosen Spielablauf. Im dritten Viertel baute Partizan seine Führung durch einen 7:0-Lauf weiter aus, obwohl Baskonia versuchte, mit Freiwürfen zu kontern.
Im letzten Viertel zeigte Partizan seine wahre Stärke und ließ dem Gast keine Chance. Die Kombination aus Jones' Kreativität und Pokusevskis Präsenz im Spiel sorgte für zusätzliche Gefahr in der Offensive. Baskonia versuchte zwar, durch individuelle Aktionen wie die von Luwawu-Cabarrot etwas zu erreichen, doch Partizan kontrollierte das Tempo und sicherte sich den Sieg.
Die endgültige Statistik spiegelt die klare Überlegenheit des serbischen Teams wider: Partizan erzielte 91 Punkte, während Baskonia auf 79 kam. Partizan Belgrad beendet somit die Saison mit einem deutlichen Sieg und einem positiven Gefühl, während Baskonia die Reise mit einer Niederlage nach Hause antreten muss.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Toney Jekiri war mit 16 Punkten der erfolgreichste Werfer auf Seiten von Partizan, während Carlik Jones mit 13 Punkten ebenfalls einen wichtigen Beitrag leistete. Für Baskonia konnte Mamadi Diakité 20 Zähler erzielen, doch sein Team fand nie wirklich in Fahrt.
