Papst enthüllt: er ist real madrid-fan!
Überraschung an Bord des Papstflugzeugs: Papst Franziskus' Nachfolger, Robert Francis Prevost, hat auf dem Flug nach Spanien seine Fußballleidenschaft offenbart – und enthüllte seine Sympathie für den spanischen Rekordmeister Real Madrid. Eine Ansage, die das Fußballgeschehen auf eine neue Ebene hebt.

Ein pontifex und seine fußballliebe
Während der Weiterreise nach Spanien für seine aktuelle Tournee, die ihn nach Madrid, Barcelona, Gran Canaria und Teneriffa führt, plauderte der Pontifex mit den anwesenden Journalisten über seine sportlichen Vorlieben. Der Papst, der als Prior der Augustiner bereits rund 50 Reisen nach Spanien unternahm, ließ dabei humorvoll Fußball- und Tennisfanschaft durchblicken. Ein Detail, das für Aufsehen sorgte: Er gestand, dass er persönlich, obwohl der Papst natürlich „von allen Mannschaften“ sei, eine Vorliebe für den „weißen Ballett“ hegt.
Die Freude über die Wahl des US-Amerikaners zum Papst wurde von Real Madrid bereits mit einem offiziellen Statement zum Ausdruck gebracht. Der Verein wünschte dem neuen Pontifex ein „vielversprechendes Wirken an der Spitze der katholischen Kirche und der christlichen Gemeinschaft“ und betonte die Hoffnung, dass sein Pontifikat „beitragen werde, Frieden, Solidarität, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit in der Welt weiter zu vertiefen.“
Es ist bekannt, dass der Vorgänger Franziskus ein begeisterter Fußballfan, insbesondere von San Lorenzo de Almagro in Argentinien, war. Auch seine Faszination für Tennis und Baseball ist unbestritten. Zudem hat er während seines Aufenthalts in Peru, wo er auch die peruanische Staatsbürgerschaft besitzt, eine gewisse Zuneigung zum Fußball entwickelt.
Im Rahmen seines offiziellen Programms, das am Sonntag mit einem Treffen mit Vertretern aus Kultur, Kunst, Wirtschaft und Sport im Movistar Arena in Madrid seinen Höhepunkt findet, plant der Papst zudem ein riesiges Open-Air-Treffen am Dienstag im legendären Estadio Santiago Bernabéu, der Heimspielstätte von Real Madrid. Ein Signal, das die Verbindung zwischen Glauben und Sport unterstreicht.
Auf die Frage, ob er sich bereits mit Katalanisch beschäftigt habe, antwortete der Papst lachend, er beherrsche lediglich den Gruß „Bon dia“. Doch seine Fußballleidenschaft scheint größer zu sein als sein Vokabular in Katalanisch.
Die Enthüllung des Papstes zeigt, dass auch im höchsten Amt der katholischen Kirche eine tiefe Verbundenheit mit der Welt des Sports existiert. Es ist ein Zeichen dafür, dass Fußball und Glaube, scheinbar so unterschiedliche Welten, doch Gemeinsamkeiten haben – die Leidenschaft, die Begeisterung und die Fähigkeit, Menschen zu verbinden.
