Owen enthüllt pikante warnung an seine frau bei der wm 2006!
Michael Owen, einst gefeierter Fußballer und „Wunderkind“, blickt zurück auf seine WM-Teilnahmen – und gesteht eine kuriose Situation, die er bei der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland erlebte. Während die Spielerfrauen für Schlagzeilen sorgten, hatte der Stürmer selbst eine dringende Bitte an seine Liebste.
Die spielerfrauen dominierten die schlagzeilen
Die WM 2006 in Deutschland ist vielen Fans in Erinnerung geblieben – nicht nur wegen der sportlichen Leistungen, sondern auch wegen der Eskapaden der englischen Spielerfrauen. Baden-Baden wurde zum Schauplatz ausgelassener Partys und exzessiven Shoppings. Die Bar-Rechnungen stiegen ins Unermessliche, angeführt von einer Clique um Victoria Beckham, Cheryl Tweedy und Coleen Rooney. Ein Restaurantbesitzer soll allein 700 Liter Bier nachbestellt haben, um den Durst der Anhängerschaft zu stillen.
Owen, der nun als Kolumnist für die „Daily Mail“ die WM in den USA, Kanada und Mexiko begleitet, erinnert sich an die damalige Situation: „Ich hatte zu meiner Frau gesagt: ‚Wage es ja nicht, dich beim Tanzen auf Tischen fotografieren zu lassen‘. Das hätte mich völlig aus dem Konzept gebracht.“ Glücklicherweise folgte seine Frau seinem Rat und meinte die wilde Meute.

Zwischen disziplin und chaos: owens wm-erinnerungen
Der Kontrast zu den lockeren Verhältnissen unter dem damaligen Trainer Sven-Göran Eriksson (†76) war enorm. Bereits bei der WM 1998 in Frankreich erlebte Owen das genaue Gegenteil: eine strikte Disziplin unter Trainer Glenn Hoddle (68). „Man hat fast ein schlechtes Gewissen, wenn man sagt: ‚Ach, damals war es doch so trostlos und langweilig‘“, so Owen. „Aber bei der WM 1998 war es wirklich trostlos.“
Keine Handys, kein Golfspielen, keine Familienbesuche – das Leben im WM-Quartier war geprägt von Einschränkungen. „Wir sahen unsere Familien nur 200 Meter entfernt auf dem Golfplatz. Es gab keine Zeitungen, niemand sah fern.“ Auch die Verpflegung ließ zu wünschen übrig: „Reis, Salzkartoffeln, Nudeln und gekochtes Hühnchen – aber nicht einmal ein bisschen Bolognese oder Tomatensoße war erlaubt.“
Im Gegensatz dazu schätzt Owen die entspannte Atmosphäre, die Thomas Tuchel (52) bei der aktuellen WM in Nordamerika herrscht. „Was England in Kansas macht, ist genau das, was du brauchst.“ Der ehemalige Stürmer, der 2013 seine aktive Karriere beendete, scheint die Balance zwischen Disziplin und Erholung zu begrüßen – eine Balance, die ihm bei seiner eigenen WM-Karriere oft gefehlt hat.

Ein blick zurück auf eine turbulente zeit
Michael Owens offene Worte werfen ein neues Licht auf die WM 2006 und zeigen, dass hinter den Kulissen der internationalen Fußballspiele oft mehr vor sich geht als nur sportliche Konzentration. Die pikante Warnung an seine Frau unterstreicht die privaten Herausforderungen, mit denen auch Fußballstars zu kämpfen haben, wenn die Weltöffentlichkeit die Blicke auf sie richtet.
