Nmecha gibt gas: rückkehr in die bundesliga-elf in sicht!

Borussia Dortmund atmet auf: Felix Nmecha, der Schlüsselspieler im Mittelfeld, ist ins Lauftraining zurückgekehrt. Das bedeutet nicht nur Erleichterung für Trainer Niko Kovac, sondern auch eine deutliche Steigerung der WM-Hoffnungen des Nationalteams. Nach einer Außenbandverletzung im Knie, die ihn seit Ende März außer Gefecht gesetzt hatte, deutet alles darauf hin, dass der 25-Jährige bald wieder auf dem Platz stehen wird.

Kovac

Kovac's optimismus: nmecha könnte saisonspurt befeuern

Die Abwesenheit Nmechas machte sich im Spiel des BVB deutlich bemerkbar. Zwei von drei Spielen ohne den kreativen Kopf im Zentrum – das zeigt, wie wichtig er für die Dortmunder ist. Sein Fehlen ließ die Verbindung zwischen Abwehr und Angriff ins Stocken geraten. Aber Kovac scheint zuversichtlich: „Wir sind zuversichtlich, dass er noch in dieser Saison wieder dabei sein wird.“ Das ist mehr als nur eine vage Hoffnung; es ist ein Signal für die Fans und für Bundestrainer Julian Nagelsmann.

Die WM-Sorge um Nmecha ist offenbar nicht mehr so groß. Denn Nagelsmann hatte noch vor kurzem seine Bedenken geäußert und die Möglichkeit einer Nicht-Teilnahme an der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada offen gelassen. „Es besteht auf jeden Fall die Gefahr, dass er die WM nicht spielen kann“, hatte er betont. Diese Worte hallten noch nach, doch Nmechas Fortschritte lassen nun neue Perspektiven entstehen.

Es ist kein Geheimnis, dass Nmecha eine außergewöhnliche Qualität besitzt. Seine Fähigkeit, das Spiel zu lesen und präzise Pässe zu spielen, ist schwer zu ersetzen. Die Konkurrenz im Mittelfeld ist groß, aber ein fitter Nmecha ist für Nagelsmann ein Gewinn.

Die kommenden Tage werden zeigen, wie schnell sich Nmecha wieder in Topform bringen kann. Doch eines ist klar: Seine Rückkehr wird Borussia Dortmund und die deutsche Nationalmannschaft enorm weiterhelfen. Der BVB kann sich auf einen stärkeren Saisonendspurt freuen, und Nagelsmann muss sich nicht mehr so große Sorgen um die Personalsituation im Mittelfeld machen – zumindest, wenn Nmecha sein Comeback wie geplant feiert.