Nba-finale: fan-einsbruch kostet ihn das arena-verbot fürs leben!

Ein vermeintlicher Fan hat das glamouröse NBA-Finale zwischen den San Antonio Spurs und den New York Knicks gehörig durcheinandergebracht – und dafür eine Strafe, die in die Annalen der Sportgeschichte eingehen wird. Ein ungestümer Sprint auf das Spielfeld, ein Selfie-Versuch mit dem jungen Star Victor Wembanyama und im Anschluss ein lebenslanges Stadionverbot. Die NBA schlägt hart zurück.

Die nba setzt ein deutliches zeichen

Die nba setzt ein deutliches zeichen

Der Vorfall ereignete sich im letzten Viertel des ersten Spiels der Finals. Der junge Mann, dessen Identität bislang nicht offiziell bekannt gegeben wurde, stürmte plötzlich auf das Spielfeld, um ein Foto mit dem aufstrebenden NBA-Star zu ergattern. Wembanyama, sichtlich überrascht, reagierte mit einem verwirrten Lächeln. Doch die NBA nimmt solche Aktionen nicht auf die leichte Schulter. Neben dem lebenslangen Stadionverbot für den Flitzer wurde auch ein Helfer, der ihn bei der Aktion unterstützt haben soll, mit derselben Strafe belegt. Die Liga demonstriert damit unmissverständlich, dass die Sicherheit der Spieler oberste Priorität hat.

Die Polizei ermittelt ebenfalls: Der Vorfall hat auch strafrechtliche Konsequenzen. Das Sheriff-Büro des Bezirks Bexar in Texas hat den jungen Mann festgenommen und ihm zwei Anklagen wegen Störung einer rechtmäßigen Versammlung sowie weitere strafrechtliche Anklagen wegen unbefugten Betretens eines Sportgeländes zur Last gelegt. Die Strafverfolgung nimmt den Vorfall offenbar sehr ernst.

Wembanyamas Reaktion: