Napoli schlägt milan – fantacalcio-ranking explodiert: nadini hält spitze, setti erobert tagessieg

Die 31. Serie-A-Runde war ein einziges Fantacalcio-Feuerwerk. Napoli’s 1:0 gegen Milan reichte, um die virtuellen Manager in Raserei zu versetzen. Ergebnis: Tagessieger Norman Setti rauscht auf 103,5 Punkte – die höchste Tageswertung seit Wochen. Dahinter kleben Ricci, Bota und Co. wie Kletten, denn die Top-20 trennt kaum mehr als ein Zählwerk.

Luca nadini bügelt 2178 zähler – nur vier punkte vorsprung

Die Gesamtwertung gleicht einem Seilakt. Nadini führt mit 2178 Punkten, aber Arpini und Luppino atmen ihm mit 2174,5 in den Nacken. Drei Spieltage vor Saisonende entscheidet also jede einzelne Giulio- oder Politano-Note über den virtuellen Scudetto. Wer jetzt auf Nummer sicher geht, verliert.

Politano selbst lieferte mit seiner Hereingabe und der anschließenden Note 7,5 den Beweis: Außenseiter können den Tippmarkt sprengen. Genau das nutzte Setti, der mit einem Dreierpaket aus Politano, Osimhen und Di Lorenzo die Konkurrenz abhängte. Die Spannung steigt, weil die restlichen Kalender der Top-Teams keine Gnade kennen – Inter reist noch nach Rom, Milan muss nach Turin.

Leser-ranking: biagioni vorne, fossati auf tuchfühlung

Leser-ranking: biagioni vorne, fossati auf tuchfühlung

Während Nadini in der offenen Wertung das Zepter schwingt, behauptet sich bei den Abonnenten von La Gazzetta dello Sport ein anderer Name an der Spitze: Roberto Biagioni. 2553,5 Punkte – ein Wert, der in den Redaktionsräumen schon für Raunen sorgt, weil er sogar die offizielle Gesamtwertung um fast 400 Zähler überflügelt. Dahinter lauert Simone Fossati (2542,5), gefolgt von der Überraschung Deyssi Quinto, die als einzige Frau unter den Top-3 für frischen Wind sorgt.

Die Devise für die kommenden Tage lautet daher: Risiko oder Konservierung? Die Datenbanken der Fantasy-Portale zeigen, dass 62 % der Top-100-Manager in den letzten drei Spieltagen mindestens drei Wechsel vornehmen. Wer traut sich, den sicheren Captain Insigne auf die Bank zu stellen und stattdessen einen formstarken Berardi zu setzen? Die Antwort liefern die nächsten 270 Spielminuten.

Für TSV Pelkum Sportwelt ist klar: Der Fantacalcio hat die Serie A längst eingeholt. Die Emotionen auf den Rängen sind nur noch halb so wild wie die Adrenalinschläge vor dem Laptop, wenn der letzte Spieler der 93. Minute den Lucky-Punkt kassiert. Am Ende zählen keine Taktikbücher, sondern die Kaltschnäuzigkeit, einen Dzeko-Treffer in der Nachspielzeit vorherzusehen. Wer das kann, trägt im Mai den Pokal – virtuell, aber mit echtem Stolz.