Messi führt argentinien zur wm: 17 weltmeister im aufgebot!
Buenos Aires bebt! Superstar Lionel Messi führt die Titelverteidiger Argentinien zur Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada an. Ein Kader voller Erfahrung und Offensivpower, der dem Gegner das Leben schwer machen wird.
Ein blick auf messis gefolgschaft
Neben dem achtmaligen Ballon d'Or-Gewinner Messi, der im letzten Test vor der WM-Pause kurz für Aufsehen sorgte, reisen 16 weitere Weltmeister aus Katar ins Land der Möglichkeiten. Trainer Lionel Scaloni hat eine beeindruckende Auswahl an Angreifern nominiert, darunter der Inter-Torjäger Lautaro Martínez und das Quartett Julián Alvarez, Nicolás González, Thiago Almada und Giuliano Simeone. Diese Offensivkraft lässt aufregende Spiele erwarten.
Die Mittelfeldstrategie wird von Messis „Leibwächter“ Rodrigo De Paul und dem Liverpool-Star Alexis Mac Allister bestimmt, während im Tor der bewährte Emiliano Martínez seinen Platz hat. Bemerkenswert ist die Absenz von Franco Mastantuono von Real Madrid, ein Talent, das man sicherlich in Zukunft verfolgen wird.
Ein kurzer Schockmoment sorgte im letzten Spiel vor der Pause für Nervosität, als sich Messi bei Inter Miami auswechseln ließ. Doch nach einer Untersuchung wurde lediglich eine leichte Ermüdung der linken Oberschenkelmuskulatur festgestellt – Messi ist also fit und bereit für die Herausforderung.

Trump lobt die wm-organisation
Die Vorfreude auf die WM ist groß, und auch US-Präsident Donald Trump äußerte sich begeistert: „Die WM wird die erfolgreichste überhaupt!“, so seine Aussage, die die Erwartungen an das Turnier noch weiter anheizt.
Argentiniens Mission Titelverteidigung beginnt am 17. Juni gegen Algerien. Weitere Gegner in der Gruppe J sind Österreich und der WM-Debütant Jordanien. Die Aufgabe wird nicht einfach, aber mit Messi an Bord ist alles möglich. Die Albiceleste ist bereit, Geschichte zu schreiben.
Die Zahlen sprechen für sich: 17 Weltmeister im Kader, ein Superstar an der Spitze und eine ganze Nation voller Hoffnung. Argentinien kommt nach Nordamerika, um zu bleiben – und den Titel zu verteidigen.
