Maxim naumov ehrt bei olympia seine verstorbenen eltern mit bewegendem tribut

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Emotionale geste bei den olympischen spielen

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Maxim Naumov, der US-amerikanische Eiskunstläufer, hat bei seinem Auftritt im Kurzprogramm bei den Olympischen Spielen in Mailand mit einer berührenden Geste an seine im Januar 2025 bei einem Flugzeugabsturz verstorbenen Eltern erinnert. Nach seiner Kür zeigte er ein Foto von sich als dreijährigen Jungen, gehalten von seinen Eltern, den ehemaligen Paarlauf-Weltmeistern Evgenia Schishkova und Vadim Naumov.

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Tragischer verlust im januar 2025

Tragischer verlust im januar 2025

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Die Eltern von Naumov kamen bei einem Flugzeugabsturz in Washington ums Leben, bei dem insgesamt 67 Menschen starben. Unter den Opfern befanden sich auch 14 Teilnehmer der US-Meisterschaften im Eiskunstlauf und eines Nachwuchstrainingscamps. Das Paar hatte im Paarlauf für Russland gestartet und bei den Olympischen Winterspielen 1992 den fünften und 1994 den vierten Platz belegt. Ihren größten Erfolg feierten sie 1994 mit dem Weltmeistertitel.

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„Ich spürte ihre unterstützung“

„Ich spürte ihre unterstützung“

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Naumov beschrieb nach seinem Lauf ein tiefes Gefühl der Verbundenheit: „Ich hatte das Gefühl, dass sie mich heute begleitet haben. Ich konnte ihre Unterstützung förmlich spüren, fast wie eine Schachfigur auf einem Schachbrett, von einem Element zum nächsten.“ Er erzählte, wie er nach der Schlussfigur andächtig nach oben blickte und sich fragte, ob er weinen, lächeln oder lachen soll.

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Ein Wunsch für die