Matthias hüppi träumt vom titel mit dem fc st.gallen
- Matthias hüppi träumt vom titel mit dem fc st.gallen
- Cup-halbfinal gegen yverdon: keine angst, aber respekt
- Die beeindruckende unterstützung der fcsg-fans
- Mehr als nur ein job: hüppi und seine leidenschaft für den fcsg
- Reaktion auf die „schande von istanbul“ und verantwortung in schwierigen phasen
- Alessandro vogt: ein hoffnungsträger mit zukunft
- Positive entwicklung der nachwuchsförderung
- Kontinuität und vertrauen: vertragsverlängerung mit enrico maassen
- Keine gedanken ans aufhören – hüppi bleibt an bord
Matthias hüppi träumt vom titel mit dem fc st.gallen
Matthias Hüppi, Präsident des FC St.Gallen, äusserte sich gegenüber Blick über die grossen Ziele des Vereins. Die Sehnsucht nach einem Titel ist gross, und der aktuelle Verlauf mit dem Cup-Halbfinal und dem dritten Platz in der Super League stimmt optimistisch. Besonders bemerkenswert ist die Leistung, wenn man bedenkt, dass Konkurrenten wie Basel und YB finanziell besser aufgestellt sind.
Cup-halbfinal gegen yverdon: keine angst, aber respekt
Hüppi betont die Bedeutung des bevorstehenden Auswärtsspiels gegen Yverdon im Cup-Halbfinal. "Wir wissen, dass ein Auswärtsspiel in Yverdon eine tückische Sache ist, aber Angst und Bammel: nein! Allen ist klar, dass wir den Gegner nicht unterschätzen werden", so Hüppi. Die Erinnerung an die letzte Saison, in der gegen Yverdon kein Tor erzielt wurde, mahnt zur Vorsicht. Dennoch blickt der Präsident optimistisch in die Zukunft.

Die beeindruckende unterstützung der fcsg-fans
Die Unterstützung der Fans ist für Hüppi von entscheidender Bedeutung. "17'000 Fans an einem kalten Mittwochabend. Wo gibts das?" fragt er begeistert. Er sieht die Fans als integralen Bestandteil des Vereins und verbringt während der Spiele oft Zeit im Fanbereich, um die Atmosphäre aufzusaugen und präsent zu sein. Diese Nähe zu den Fans ist ihm wichtig.

Mehr als nur ein job: hüppi und seine leidenschaft für den fcsg
Für Hüppi geht es im Präsidentenjob nicht um Macht, sondern um Verantwortung. Er absolviert an einem Spieltag zahlreiche Kilometer und ist stets präsent, sei es auf der Tribüne oder in der Nähe der Trainerbank. "Einfach da zu sein, zu danken und, wenn nötig, zuzuhören, sich miteinander zu freuen oder jemanden zu trösten", beschreibt er seine Rolle. Er sieht seine Arbeit als Privileg und Freude.

Reaktion auf die „schande von istanbul“ und verantwortung in schwierigen phasen
Hüppi erinnert sich an den letzten verlorenen Cupfinal und seine Reaktion darauf, als frustrierte Fans den Platz stürmen wollten. "Damals ging es für mich darum, Verantwortung zu übernehmen - auch in schwierigen Situationen." Er ist bereit, auch in schwierigen Momenten für den Verein einzustehen.

Alessandro vogt: ein hoffnungsträger mit zukunft
Ein weiterer Hoffnungsträger des Vereins ist Alessandro Vogt, der Shootingstar der Liga. Obwohl er mit einem Wechsel zu Hoffenheim in Verbindung gebracht wird, rät Trainer Enrico Maassen ihm davon ab. Hüppi unterstützt diese Meinung und wünscht sich, dass Vogt Geduld beweist und sich nicht vom schnellen Geld blenden lässt. Er traut Vogt noch viel zu und hofft auf seinen Verbleib.
Positive entwicklung der nachwuchsförderung
Die Nachwuchsförderung des FC St.Gallen zeigt vielversprechende Entwicklungen. Der Verein liegt aktuell mit an der Spitze der Nachwuchstrophy, eine deutliche Verbesserung gegenüber der letzten Saison. Dies zeigt, dass im Nachwuchs kontinuierlich gute Arbeit geleistet wird.
Kontinuität und vertrauen: vertragsverlängerung mit enrico maassen
Hüppi setzt auf Kontinuität und Vertrauen, insbesondere beim Trainerteam. Der Vertrag mit Cheftrainer Enrico Maassen wurde vorzeitig verlängert, obwohl er noch bis Juni 2027 gültig war. Dies unterstreicht das Vertrauen in seine Arbeit und die gemeinsame Vision für die Zukunft des Vereins.
Keine gedanken ans aufhören – hüppi bleibt an bord
Trotz seines Alters denkt Hüppi nicht ans Aufhören. "Solange ich die Kraft und Energie habe und der Verantwortung gewachsen bin, den Klub so zu führen und zu unterstützen, wie er und die Menschen, die ihn tragen, es verdienen, mache ich weiter", sagt er. Er sieht seine Arbeit als Privileg und ist motiviert, weiterhin zum Erfolg des FC St.Gallen beizutragen.
