Manuela arcuri: trennung und comeback – ihr ex produziert ihren neuen thriller
Sie ist wieder da. Am 20. März startet Manuela Arcuri mit dem Psycho-Thriller „Tradita“ in die Kinos – und ihr baldiger Ex-Mann Giovanni Di Gianfrancesco steckt als Produzent hinter dem Projekt. Dazwischen liegt ein Scheidungsvergleich, der 6.000 Euro monatlich plus Sohnkosten vorsieht und ein gemeinsames Sorgerecht für den elfjährigen Mattia.
Kein krieg, nur zahlen
Das Paar einigte sich vor Gericht auf 6.000 Euro Unterhalt, die Di Gianfrancesco zahlt, plus alle außergewöhnlichen Ausgaben für den Sohn. Der Junge bleibt im Familien-Anwesen südlich Roms, weil der Vater wegen Dreharbeiten ständig unterwegs ist. Anwalt Antonio Conte verhandelte für Arcuri – derselbe Mann, der schon Francesco Totti und Rocío Muñoz Morales in ihren Trennungen beriet.
Die Zahlen sind klar, die Gefühle auch. „Ich fühlte mich benutzt, verletzt, betrogen – aber nicht im klassischen Sinn“, sagte Arcuri der Zeitschrift Oggi. „Wir waren Komplizen, fast Geschwister, nur keine Liebenden mehr.“

Von las vegas zum bracciano-see – und zurück
2013 gaben sie sich in Las Vegas das Ja-Wort, 2014 wurde Mattia geboren, 2022 wiederholten sie das Versprechen im Schloss Orsini-Odescalchi. Doch die Leidenschaft erlosch. „Das Einzige, was uns hielt, war unsere Liebe zu Mattia“, so Arcuri.
Nun steht sie vor der Kamera, er hinter ihr – als Investor. Ein absurder Post-Skandal, der funktioniert, weil beide Profis sind. Mit William Levy und Fernando Lindez teilt sie sich das Set, die Vorlage stammt von Maria Carboni. Der Film ist fertig, die Ehe ist es nicht mehr.
Am 20. März läuft „Tradita“ an. Dann wird sich zeigen, ob das Publikum die Ironie mitkauft: eine Frau spielt eine Verräterin – produziert von dem Mann, der sie nicht mehr liebt. Manchmal ist das Kino ehrlicher als das Leben.
