Manchester zittert: 150.000 pfund winken – tour championship live auf eurosport und hbo max

Die Queue sind gewachst, die Bälle liegen bereit – und Neil Robertson spielt schon im Viertelfinale. Vom 30. März bis 5. April entscheidet sich im Manchester Central Convention Complex, wer die Players-Series-Krone trägt und mit 150.000 Pfund plus Ruhm nach Hause fährt. Eurosport und HBO Max übertragen jede einzelne Break-Festival-Session live.

John higgins und mark williams liefern sich sofort-kracher

Das Achtelfinale beginnt mit einem Schlag ins Kontor: Titelverteidiger John Higgins trifft direkt auf den walisischen Altmeister Mark Williams. Beide haben ihre besten Jahre längst hinter sich – und gerade deshalb wird es explosiv. „Wenn die Alten angreifen, brennt der Tisch“, sagte Higgins gestern locker, während er sein Queue mit Schmirgelpapier bearbeitete.

Daneben lauert Judd Trump, der die Weltrangliste anführt, aber trotzdem in Runde eins ran muss. Gegen Mark Allen, der erst durch Ronnie O’Sullivan’s Rückzug nachrückte, erwartet ihn ein Nordirland-Duell mit Folgen. Wer verliert, fliegt raus und verschenkt 23.000 Euro Startgeld – ein Motivationspaket mit Sprengkraft.

Maximum break droht – thepchaiya un-nooh glüht

Maximum break droht – thepchaiya un-nooh glüht

Der Thailänder gilt als Schnellfeuer der Tour; innerhalb von 10 Minuten kann er 147 Punkte klopfen. Im Training war gestern schon ein Maximum Break drin – auf Kamera. „Wenn das Turnier-Publikum dabei ist, kriegt mein Arm nicht mehr runter“, grinste Un-Nooh. Eurosport-Kommentator Rolf Kalb twitterte sofort: „Packt die Sicherheitsbrillen aus, es wird glühen.“

Das Preisgeld verteilt sich stufenlos: schon für die erste Runde gibt’s 23.000 Euro, das reicht für ein neues Auto oder einen Urlaub auf den Malediven. Der Finalist kassiert 69.000 Euro, der Sieger den fünffachen Betrag. Hinzu kommt der Bonus für das höchste Break: 11.500 Euro fließen an den Mann, der die perfekte 147er-Kette legt.

So sehen sie live mit – ohne stadion-ticket

So sehen sie live mit – ohne stadion-ticket

Eurosport sendet fast alle Sessions im Free-TV; wer unterwegs ist, streamt parallel auf HBO Max. Keine Unterbrechung, keine Paywall-Sperre – nur pure Queue-Power bis zum Finaltag am Sonntag, 5. April, 20 Uhr. Parallel bietet eurosport.de ein Livescoring an, das nach jeder einzelnen Kugel aktualisiert. Wer dort keine rote Punktzahl sieht, hat die Seite nur nicht aktualisiert.

Am Ende bleibt eine Frage offen: Schafft es Neil Robertson, als Nummer eins der Setzliste durchzumarschieren, oder schlägt wieder ein alter Hase wie ShaunMurphy oder Zhao Xintong zu? Die Antwort kompt live – und sie kostet nicht mehr als einen Klick oder den Fernbedienungs-Druck. Manchester wird zum Schmelztiegel der Saison – mit 500.000 Pfund im Kessel und der Snooker-Welt als Zuschauer.