Manager-spiel-rotiert trotz spielausfall: so sichern sie ihre punkte
Regen, Eis, Schnee – die Witterung schlägt durch, das Stadion bleibt leer, Ihre Kicker stehen in der Kabine. Doch im Manager-Office tickt die Uhr weiter. Wer jetzt handelt, rettet Punkte. Wer wartet, verliert.
Die spieltagsaufstellung bleibt starr – und das ist kein bug
Die Entscheidung fällt am Samstag, 15.30 Uhr. Danach ist der Kasten zu, selbst wenn der Schiri das Match erst drei Woche später anpfiff. Die Software kennt kein Zurück, kein Umschwenken, kein „noch-mal-öffnen“. Technisch unmöglich, sagt kicker. Logisch auch: Stellen Sie sich vor, Sie müssten für einen Tag gleich drei verschobene Partien parallel pflegen – Chaos garantiert.
Was heißt das für Sie? Ihre Elf vom ursprünglichen Spieltag gilt, punkt. Spieler, deren Partie ausfällt, bleiben so lange verschiebbar, wie die Formation es erlaubt. Das macht Verletzte und Gesperrte plötzlich interessant: Wer für das Nachholspiel fit ist, kann heute schon in der Startelf kauern – und dann zuschlagen, wenn die Konkurrenz längst ausgewechselt ist.

Der montag entscheidet über sieg oder niederlage
Bis zur Auswertung um 10 Uhr haben Sie Zeit, Ihre Joker zu ziehen. Kurzfristig fällt der neue Termin, internationaler Kalender vorausgesetzt. Jetzt zählt Nervenkrieg. Lassen Sie den Stürmer, dessen Spiel fällt, drin? Oder tauschen Sie auf die Bank um und riskieren, dass das Nachholspiel dann genau der Knipser entscheidet? Wer die bessere Prognose liefert, holt sich die Punkte – und vielleicht den Spieltagssieg, auch wenn die Nachholbegegnung dafür zu spät kommt.
Ein Tipp aus der Redaktion: Checken Sie die Wetter-Apps, studieren Sie die Termin-Listen der Europacups, folgen Sie den Klub-News. Je früher Sie wissen, wann nachgeholt wird, desto eher können Sie Ihre Tricks ausspielen. Denn eines ist klar: Das kicker-System verschiegt nichts. Die Punkte kommen – aber nur, wer sie abholt.
