Luzern: magnin rückt in fahrt – trainer-poker nimmt fahrt auf!
Der FC Luzern steht vor einer wichtigen Weichenstellung: Die Suche nach Mario Fricks Nachfolger zieht sich zwar noch etwas hin, doch die Zeichen deuten immer klarer auf einen Mann hin. Während die Verantwortlichen um Remo Meyer offiziell noch keine Namen nennen wollen, kursieren in der Luzerner Sportwelt bereits fleißig Gerüchte und Spekulationen.

Meyer hält sich bedeckt, aber favoriten kristallisieren sich heraus
„Bis spätestens Ende Mai wollen wir Klarheit schaffen“, so Sportchef Meyer gegenüber Blick. Das lässt durchaus Zeit für Überraschungen, doch die Tendenz ist eindeutig: Ludovic Magnin, der ehemalige Basel-Coach, scheint die Nase vorn zu haben. Die Verantwortlichen in Luzern sollen von seinen Konzepten beeindruckt sein, obwohl sein Vertrag in Basel noch bis 2027 läuft. Dies könnte die Verhandlungen etwas erschweren, aber Meyer und sein Team scheinen gewillt, alles zu unternehmen, um den gewünschten Trainer an die Horuw befinden.
Neben Magnin werden auch die Namen Giorgio Contini, Michel Renggli und Vaduz-Trainer Marc Schneider gehandelt. Letzterer soll in Gesprächen gewesen sein, doch die Entscheidung scheint sich nun zugunsten von Magnin zu entwickeln. Die Konkurrenz ist zwar noch da, aber der ehemalige Basel-Coach gilt als der wahrscheinlichste Kandidat für das Traineramt in Luzern.
Leader Thun feierte übrigens einen knappen 1:0-Sieg im Nachholspiel undsicherte sich damit einen Platz im Team der Runde. Ein kleiner sportlicher Nebenaspekt, der aber zeigt, wie eng es in der Liga zugeht.
Die kommenden Tage werden entscheidend sein. Meyer und sein Team wollen sicherstellen, dass der neue Trainer nicht nur taktisch überzeugt, sondern auch menschlich zum Verein passt. Es bleibt also spannend, wer schlussendlich die sportliche Führung beim FC Luzern übernehmen wird. Die Fans dürfen gespannt sein, welche Überraschungen die Trainer-Suche noch bereithält.
