Levante unión deportiva: 3000 fans feiern comeback!
Ein blau-grüner Tsunami! Über 3000 Anhänger des Levante Unión Deportiva strömten am Mittwochabend ins Ciutat de Valencia, um das erste Training nach der kurzen Winterspause zu verfolgen. Die Atmosphäre war elektrisierend, der Support unermüdlich – ein klares Zeichen dafür, dass die Granotas auch in schwierigen Zeiten auf ihre Fans zählen können.

Rückkehr ins training nach kurzer pause
Nach drei Tagen und einem halben Tag wohlverdienter Ruhe kehrte das Team von Luís Castro auf den Rasen zurück, um sich intensiv auf das wichtige Spiel gegen Getafe am kommenden Montag vorzubereiten. Dieser 31. Spieltag der Primera División ist entscheidend im Kampf um den Klassenerhalt. Der Verein aus Orriols nutzte die Osterferien und die freie Zeit der Kleinen, um ein Trainingsspiel für die Fans zu veranstalten – eine Geste, die die Hoffnung und den Teamgeist im Stadion deutlich spürbar machte, besonders im unteren Bereich der Haupttribüne.
Doch es gab auch Sorgenfalten: Vier Spieler nahmen nicht am regulären Training teil. Brugué und Elgezabal fehlten komplett, ebenso wie Matías Moreno. Ein besonderer Moment war die Geburtstagsfeier für Ryan, der von seinen Teamkollegen und dem Stab herzlich begrüßt wurde, bevor er sich dem Training anschloss. Seine 34 Jahre wurden mit Applaus und guter Wünsche gefeiert.
Das eigentliche Highlight des Tages lieferte jedoch Ihor Galdin, ein 16-jähriger ukrainischer Torwart aus der Jugendabteilung B. Der Shootingstar, der als eine der größten Hoffnungen des Vereins gilt, sorgte für Begeisterung und zeigte sein Talent. Nach dem Training nutzten die Spieler und das Trainerteam die Gelegenheit, die Haupttribüne zu besuchen, Autogramme zu geben und zahlreiche Fans mit Bällen zu beschenken. Ein unvergesslicher Abend für die Anhänger des Levante Unión Deportiva.
Die Bilanz ist klar: Die Fans stehen treu hinter dem Team, auch wenn die Saison bisher nicht nach Plan verlief. Die Unterstützung wird nun entscheidend sein, um den Abstiegskampf erfolgreich zu meistern. Die Zahlen lügen nicht: 3000 Zuschauer – ein Zeichen der Hoffnung.
