Sevilla bangt: abstiegskampf erreicht dramatische zuspitzung!
Alarmglocken schrillen an der Nervión! Der FC Sevilla steckt tiefer im Abstiegskampf als je zuvor, und die Stimmung im Umfeld des Vereins ist angespannt bis dramatisch. Nur zwei Punkte trennen die Andalusier derzeit vom rettenden Ufer – ein Vorspiel für eine nervenaufreibende Endphase der Saison.

Trainerwechsel kommt zu spät?
Die Entlassung von Matías Almeyda, nach einer erschreckend schwachen Rückrunde, wirkte sich nicht wie erhofft aus. Sevilla war mit nur einem Sieg aus den letzten acht Spielen das drittschlechteste Team der Liga – lediglich Elche und Espanyol waren noch schlechter. Ein Absturz, der die Europa-Hoffnungen im Handumdrehen in Angst vor dem Klassenerhalt verwandelte. Luis García Plaza, der seit über einem Jahr ohne Verein war, wurde als Notlösung präsentiert, doch sein Debüt endete in einer bitteren Niederlage gegen Oviedo, einem vermeintlich schon abgestiegenen Team.
Drei Punkte, die man in Sevilla dringend benötigt hatte, um Luft zu holen, landeten stattdessen in Oviedo. Die kommenden sieben Spieltage versprechen ein Höllentreiben. Die Hinrunde offenbarte bereits das Ausmaß der Problematik: Nur drei Punkte konnte Sevilla aus 21 möglichen Punkten holen – ein katastrophales Ergebnis aus einem Sieg, null Unentschieden und sechs Niederlagen. Die Bilanz von drei erzielten Toren und 13 Gegentreifen ist schlichtweg unhaltbar.
Das nächste Duell gegen Atlético Madrid könnte sogar den Abstiegskampf weiter anheizen, sollte Elche zuvor überraschend gewinnen. Danach folgen schwere Brocken wie Real Madrid, Villarreal, Celta, Espanyol, Osasuna und ein entscheidendes Spiel gegen Levante. Ein Programm, das selbst eingefleischte Fans erschaudern lässt. Die Parroquia sevillista bangt um ihre Zukunft in der Primera División. Die Zahlen lügen nicht: Sevilla hat in der Hinrunde nur drei von 21 Punkten geholt.
Die Verantwortlichen des Vereins stehen nun vor einer gewaltigen Aufgabe: Die Mannschaft muss sich schnellstmöglich fangen, wenn der FC Sevilla nicht den Abstieg in die Segunda División riskieren will. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein – und die Fans dürfen nur hoffen, dass die Wende noch nicht zu spät kommt.
