Kroatien mit modric zur wm: bundesliga-dominanz im aufgebot!

Ein Name hallt wider, ein ganzes Team reist mit Ambitionen: Kroatien präsentiert seinen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, angeführt von keiner anderem als dem legendären Luka Modric. Der 40-jährige Kapitän, frisch von seinen Leistungen bei AC Mailand, wird das Team in den USA, Mexiko und Kanada anführen – und er ist bei weitem nicht der einzige Bundesliga-Profi im Aufgebot.

Fünf bundesligastars verstärken die kroatische auswahl

Fünf bundesligastars verstärken die kroatische auswahl

Neben Modric, dessen Erfahrung und Spielintelligenz unersetzlich sind, reisen gleich fünf weitere Spieler aus der deutschen Liga mit ins WM-Abenteuer. Josip Stanisic vom FC Bayern München, der in Hamburg noch Vertrag laufende Luka Vuskovic, Kristijan Jakic (FC Augsburg), Andrej Kramaric (TSG Hoffenheim) und Igor Matanovic (SC Freiburg) gehören zur Riege der WM-Dritten von 2022. Diese Mischung aus Routiniers und jungen Talenten verspricht eine interessante Dynamik im Team von Trainer Zlatko Dalic.

Doch die Bundesliga-Verbindung geht noch weiter. Auch Josko Gvardiol, der Shootingstar von Manchester City mit seiner Zeit beim RB Leipzig, Marin Pongracic (US Lecce) und Ivan Perisic (PSV Eindhoven), der seine Spuren in der Bundesliga hinterlassen hat, gehören zum Aufgebot. Das zeigt einmal mehr, wie attraktiv die deutsche Liga für kroatische Talente ist.

Die Aufgabe wird jedoch alles andere als einfach. Kroatien trifft in der Gruppe L auf den amtierenden Weltmeister Frankreich, Panama und Ghana. Das Eröffnungsspiel gegen England am 17. Juni wird sicherlich ein echter Test für die Mannschaft. Die Spiele gegen Panama (24. Juni) und Ghana (27. Juni) werden dann zeigen, ob sich die Anstrengungen auszahlen.

Die WM 2026 verspricht für Kroatien eine spannende Herausforderung zu werden. Mit einem Kader, der sowohl Erfahrung als auch jugendlichen Elan vereint, und der starken Bundesliga-Verbindung, sind sie sicherlich ein Team, das man im Blick behalten sollte. Die Frage ist nicht, ob sie den Titel holen werden, sondern wie weit sie kommen werden – und ob Luka Modric seine Karriere mit einem weiteren großen Turnier krönen kann.