Könnte Bouna Sarr nochmal anpacken?

Bouna sarr auf der suche nach einem neuen verein

Seit Juli 2022 ist Bouna Sarr (33) ohne Verein. Zuvor spielte der Senegalese knapp vier Jahre für die Bayern, gilt jedoch als eines der größten Transfer-Missverständnisse der Klub-Geschichte. 2020 verpflichtete der Rekordmeister den Rechtsverteidiger für acht Millionen Euro von Olympique Marseille. Während seiner Zeit in München wurde er immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen und kam insgesamt nur auf 33 Pflichtspieleinsätze, in denen er nur selten überzeugen konnte.

Verletzung und vertragsende

Verletzung und vertragsende

Nach einem Kreuzbandriss, den sich Sarr im November 2023 zugezogen hatte, wurde sein Vertrag nicht mehr verlängert. Seitdem ist er auf Klubsuche. Und soll noch im Oktober laut einem Bericht des Online-Portals "SportsBoom" über ein mögliches Karriereende nachgedacht haben.

Mögliches comeback beim fc metz

Mögliches comeback beim fc metz

Nun könnte sich für Sarr aber ein Comeback anbahnen! Laut der französischen Sportzeitung "L’Équipe" soll er am Dienstag beim FC Metz mittrainieren. Für den Frankreich-Erstligisten spielte Sarr bereits von 2009 bis 2015. Sollte der Ex-Bayer seine körperliche Fitness unter Beweis stellen, könnte dem Bericht zufolge eine Rückkehr schon zeitnah klappen. Metz steht nach elf Spieltagen auf dem vorletzten Platz der Ligue 1, kämpft in dieser Saison als Aufsteiger ausschließlich um den Klassenerhalt.

Hilfe während des afrika-cups

Hilfe während des afrika-cups

Sarr könnte dabei vor allem während des Afrika-Cups (21. Dezember bis 18. Januar) helfen, da mehrere Spieler voraussichtlich abgestellt werden müssen. Er selbst spielte letztmals 2022 für den Senegal.

Chance zur karrierefortsetzung

Und bekommt nun die große Chance, seine Karriere nochmals anzukurbeln. An Weihnachten 2024 sagte er beim Portal "Footmercato": "Ich glaube nicht, dass ich durch die Verletzung all meine Qualitäten verloren habe. Ich bin 32 Jahre alt und denke, dass ich noch bis 37 oder 38 spielen kann."

Fazit

Das kann Sarr nun unter Beweis stellen …