Kone, frendrup und ederson: diese mittelfeldspieler regieren die serie a
Sie waren im August in aller Munde – und sie sind es immer noch. Manu Kone, Morten Frendrup und Ederson beherrschen die Mittelfeldzonen ihrer Klubs mit einer Selbstverständlichkeit, die den Transfermarkt längst wieder aufgeweckt hat. Roma, Genoa, Atalanta: Drei Vereine, drei Männer, ein gemeinsamer Rhythmus.
Ederson kämpfte sich zurück – und ist jetzt unverzichtbar
Der Brasilianer hatte es zu Beginn der Saison nicht leicht. Verletzungsprobleme warfen ihn zurück, die Frage stand im Raum, ob Atalanta unter Palladino wirklich auf ihn bauen kann. Die Antwort kam auf dem Platz: Ederson ist das Herzstück des Mittelfelds, der Spieler, der alles zusammenhält. Wer ihn spielen sieht, versteht sofort, warum Bergamo ihn nie ziehen lassen will.

Kone und frendrup: zwei namen, die scouts nicht schlafen lassen
Kone bei Roma und Frendrup bei Genoa spielen seit Monaten auf einem Niveau, das weit über die Erwartungen hinausgeht. Kein Zufallsprodukt, kein Formhoch. Beide haben sich als Leistungsträger etabliert – konstant, taktisch reif, körperlich präsent. Genau das macht sie so begehrt. Und genau das macht ihre Klubs so nervös, wenn das Telefon klingelt.

Como spielt groß – und hat zwei juwelen, die niemand abgeben will
Dann ist da noch Como. Der Aufsteiger spielt längst nicht mehr wie einer. Da Cunha – zuletzt entscheidend in Cagliari – und Perrone sind die beiden Gesichter dieses Projekts. Offiziell nicht zu haben. Aber der Fußball hat seine eigene Logik, und die lautet: Kein Spieler ist unverkäuflich, solange die Summe hoch genug ist.
Als Stefan Fischer sage ich: Diese fünf Namen werden den Sommer prägen. Wer jetzt nicht hinschaut, wird im Juli überrascht sein.
