Keymer und carlsen: schach-elite trifft in karlsruhe aufeinander!
Karlsruhe beweist einmal mehr, dass es ein Hotspot für Schachfans ist! Vom 2. bis 6. April 2026 verwandelt sich die Schwarzwaldhalle in ein Epizentrum der Schachwelt, wenn die Chess Open ihre siebte Auflage erleben. Mit dabei sind zwei Schwergewichte, die die Schachszene weltweit bewegen: Magnus Carlsen und Vincent Keymer.
Ein turnier für amateure und weltspitze
Die Chess Open sind einzigartig, weil sie wirklich für jeden offenstehen. Von ambitionierten Hobby-Schachspielern bis hin zu den absoluten Cracks – hier treffen alle zusammen. Aktuell sind über 3.900 Spielerinnen und Spieler aus aller Welt angemeldet, ein Beweis für die immense Anziehungskraft dieses Turniers. Die Organisatoren haben mehr als 50.000 Schachfiguren bereitgestellt, um den ambitionierten Spielern eine würdige Bühne zu bieten.

Freestyle-schach: eine neue ära beginnt
Seit 2025 wird in Karlsruhe nicht nur klassisches Schach gespielt, sondern auch Freestyle-Schach, auch bekannt als Chess960. Dieses Format, bei dem die Figurentstellung zu Beginn der Partie zufällig bestimmt wird, sorgt für unvorhersehbare Partien und neue taktische Möglichkeiten. Die 960 möglichen Startaufstellungen fordern die Spieler heraus, ihre Intuition und Kreativität zu schärfen. Für Carlsen, der dieses Jahr für den FC St. Pauli antritt, ist Freestyle „einfach interessanter – und zwar von Beginn an“.

Keymer: vom wunderkind zum titelanwärter
Vincent Keymer, der junge Shootingstar aus Saulheim bei Mainz, ist einer der größten Hoffnungsträger des deutschen Schachs. Sein sensationeller Sieg vor acht Jahren, als er mit nur 13 Jahren das Turnier gewann, machte ihn über Nacht zum Star. Nun winkt ihm die Chance auf den ersten Freestyle-Chess-Grand-Slam und ein Preisgeld von 60.000 Euro. Mit Listenplatz fünf ist er heiß auf den Kampf um den Titel.
Ein blick auf die konkurrenz
Das Teilnehmerfeld der Chess Open liest sich wie ein Who’s Who des internationalen Schachs. Neben Carlsen und Keymer sind weitere Top-Spieler wie Ian Nepomniachtchi, Levon Aronian und Nodirbek Abdusattorov am Start. Auch die umstrittene Figur Hans Moke Niemann wird erwartet, dessen Vergangenheit von Kontroversen um Betrugsvorwürfe überschattet ist. Wie er sich gegen die Schach-Elite schlagen wird, bleibt abzuwarten.
Insgesamt ist das Turnier mit 215.000 Euro Preisgeld für Freestyle und 70.000 für Klassisches Schach hervorragend dotiert. Die Spannung steigt, die Vorfreude ist groß – Karlsruhe wird zum Schauplatz eines der größten Schachereignisse des Jahres!
