Karneval und knatsch beim 1. fc köln: kwasniok, el mala und der millionen-poker
- Köln feiert karneval mit promi-besetzung im zug
- Das frostige verhältnis zwischen kwasniok und el mala
- Brighton lockt mit millionen – und malek el mala
- Neuland für beide: bundesliga und nationalmannschaft
- Kritische äußerungen und fragwürdige kommentare
- Zwischenrufe und unerwartete reaktionen
- Karnevalssitzung als bühne für ungewöhnliche auftritte
Köln feiert karneval mit promi-besetzung im zug
Der 1. FC Köln hat das Trio für den Wagen beim Rosenmontagszug bekannt gegeben: Trainer Lukas Kwasniok, sowie die Offensivtalente Saïd El Mala und Ragnar Ache werden die Karnevalsstimmung anheizen. Der Verein ist zuversichtlich, dass das Trio die Fans begeistern wird. Doch hinter der fröhlichen Fassade brodelt es, insbesondere zwischen Trainer und Shootingstar.

Das frostige verhältnis zwischen kwasniok und el mala
Wie die Sport BILD berichtet, herrscht zwischen Lukas Kwasniok und Saïd El Mala kein gutes Verhältnis. Der junge Stürmer hatte Ende Januar signalisiert, sich einen Wechsel zum englischen Premier League-Klub Brighton & Hove Albion vorstellen zu können. Brighton hatte bereits ein Angebot in Höhe von bis zu 30 Millionen Euro für El Mala abgegeben, welches der FC jedoch ablehnte.

Brighton lockt mit millionen – und malek el mala
Brighton gibt nicht
auf und möchte nicht nur Saïd El Mala, sondern auch dessen Bruder Malek El Mala (20), der in der U21 des FC spielt, verpflichten. Der Hype um Saïd El Mala, der laut transfermarkt.de einen Wert von 40 Millionen Euro hat, ist groß – und trägt zur angespannten Situation bei.
Neuland für beide: bundesliga und nationalmannschaft
Sowohl für Lukas Kwasniok (seit 2024 beim FC) als auch für Saïd El Mala (gewechselt von Viktoria Köln) ist die aktuelle Situation neu. Die Bundesliga, der schnelle Aufstieg El Malas bis zur Nominierung für die Nationalmannschaft – all das stellt neue Herausforderungen dar. Der FC versucht offenbar, den jungen Spieler zu schützen, doch El Mala fühlt sich teilweise eher entblößt als behütet.

Kritische äußerungen und fragwürdige kommentare
Kwasniok hatte nach einem
Spiel gegen Union Berlin erklärt, El Mala erst spät eingewechselt zu haben, weil andere die „Drecksarbeit“ erledigen sollten. Er wollte „hinten raus mit ein paar Künstlern mehr auf dem Feld“ das Spiel entscheiden. Dies wurde von El Mala und seiner Familie als abwertend empfunden. Zudem kritisierte Kwasniok den „immensen Hype“ um den Spieler, obwohl er diesen zuvor noch gefördert hatte.Zwischenrufe und unerwartete reaktionen
Bei einem Interview des jungen Talents mischte sich Kwasniok mit einem Zwischenruf ein, woraufhin El Mala den Faden verlor. Nach dem Spiel gegen Leipzig lobte Kwasniok nur El Mala namentlich für vergebene Chancen, während er auf Nachfragen zur Leistung des Torwarts ausweichend antwortete. El Mala wird zwar häufig als Joker eingesetzt, zeigt aber keine offene Meuterei, obwohl er sich unwohl fühlt.
Karnevalssitzung als bühne für ungewöhnliche auftritte
Bei einer Karnevalssitzung erschien Lukas Kwasniok als Mönch verkleidet und erlaubte sich einen gewagten Spruch über seinen „abstinenten Lebensstil“. Dies zeigt, dass der Trainer gerne die Bühne nutzt, um auf sich aufmerksam zu machen. Die Situation zwischen Kwasniok und El Mala bleibt angespannt, und die Zukunft des jungen Stürmers beim 1. FC Köln ist ungewiss.
