Juventus dominiert social media – trotz sportlicher krise!
Mailand – Während die Fans auf dem Rasen enttäuscht sind, lacht die Juventus Turin in der digitalen Welt. Der italienische Rekordmeister hält sich mit einer beeindruckenden Anhängerschaft auf Social-Media-Plattformen nicht nur über dem Konkurrenz, sondern setzt auch internationale Maßstäbe.

Die bianconeri: social-media-giganten italiens
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Juventus Turin verzeichnet mit 178 Millionen Followern auf verschiedenen Plattformen die mit Abstand größte Anhängerschaft in Italien. Das übertrifft die Summe der Follower von Inter Mailand (82,7 Millionen) und AC Mailand (81 Millionen) bei Weitem. Eine aktuelle Studie des CIES bestätigt den Status der Juve als Social-Media-Dominator und weist aus, dass der Verein sogar den siebten Platz in der globalen Rangliste der Vereine mit den größten Social-Media-Netzwerken belegt.
Das Creator Lab spielt eine Schlüsselrolle. Das innerhalb der Kommunikationsabteilung etablierte Creator Lab ist neben der Pressestelle und der Digital Media Division zum dritten wichtigen Pfeiler geworden. Die Strategie, für jede Plattform eine spezifische Sprache und Inhalte zu entwickeln, zahlt sich aus. Juventus erreicht seine Fans nicht nur mit sportlichen Neuigkeiten, sondern schafft auch eine starke Bindung durch vielfältige, über den Sport hinausgehende Inhalte.
Lo que nadie cuenta es que diese digitale Stärke gerade in Zeiten sportlicher Schwäche besonders wertvoll ist. Während die Ergebnisse auf dem Platz zu Frustration bei den Fans führen, bietet die aktive und kreative Social-Media-Präsenz der Juventus einen Anker der Identifikation und des Zusammenhalts. Ein Zeichen dafür, dass die Marke Juventus weit mehr ist als nur ein Fußballverein.
Die Zahlen bestätigen die erfolgreiche Arbeit der Kommunikationsabteilung, insbesondere des Creator Labs, welches in kurzer Zeit eine wesentliche Säule der digitalen Strategie geworden ist. Es bleibt abzuwarten, ob diese digitale Stärke auch dazu beitragen kann, das sportliche Unglück zu überwinden und die Fans wieder mit dem Verein zu verbinden.
