Jérôme Boateng will Coach werden und hospitiert beim FC Bayern

Jérôme boateng und seine pläne

Der ehemalige Bayern-Spieler Jérôme Boateng hat angekündigt, dass er Coach werden möchte und dafür beim FC Bayern hospitieren will. Er soll sich innerhalb einer Woche vier Trainingseinheiten anschauen dürfen.

Fans protestieren gegen boatengs rückkehr

Fans protestieren gegen boatengs rückkehr

Bayern-Fans haben während des Liga-Topspiels gegen den BVB gegen Boateng protestiert. In der Südkurve wurden Plakate mit deutlichen Botschaften ausgerollt.

Plakate und botschaften

Plakate und botschaften

  • „Wer dem Täter Raum gibt, trägt seine Schuld mit. Boateng, Verpiss dich!“
  • „Kein Platz für Charakterschweine in unserem Verein. Kein Platz mehr für Boateng!“
  • „Keine Bühne für Täter! Verpiss dich Boateng!“

Rechtliche situation

Rechtliche situation

Boateng wurde 2024 wegen vorsätzlicher Körperverletzung an seiner Ex-Freundin schuldiggesprochen, aber im Berufungsverfahren nur verwarnt. Er ist nicht vorbestraft.

Bayern-boss jan-christian dreesen äußert sich

Bayern-boss jan-christian dreesen äußert sich

Der Vorstands-Chef Jan-Christian Dreesen erklärte, dass jeder Mensch eine Resozialisierung zusteht und man sich das Urteil in Gänze anschauen sollte. Boateng habe keine Anstellung beim FC Bayern.

Sportvorstand max eberl unterstützt die hospitanz

Der Sportvorstand Max Eberl betonte, dass es sich um keine Anstellung handelt, sondern um die Möglichkeit, Trainingseinheiten zu beobachten.

Reaktionen nach dem spiel

Nach dem Sieg gegen Dortmund äußerte sich der Vorstands-Chef Jan-Christian Dreesen zum Fall Boateng und den Plakaten. Er betonte, dass jeder Mensch eine Resozialisierung zusteht und man sich das Urteil in Gänze anschauen sollte.

Zusammenfassung

Jérôme Boateng will Coach werden und hospitiert beim FC Bayern, was von Fans kritisch gesehen wird. Die Bayern-Verantwortlichen betonen, dass es sich um keine Anstellung handelt und Boateng eine Resozialisierung zusteht.