Jena und chemnitz im absturz – die basketball-bbl erlebt dramatische tage
- Schock für jena: ludwigsburg demontiert science city!
- Jena: der start verschlafen, die hoffnung verpufft
- Ludwigsburg dreht auf – jena chancenlos
- Niners chemnitz versinken im tabellenkeller
- Chemnitz: fehlende treffsicherheit und unnötige fehler
- Die tabelle spricht eine deutliche sprache
- Die top-scorer im überblick
Schock für jena: ludwigsburg demontiert science city!
Ein herber Rückschlag für die Basketballer von Science City Jena! Trotz einer kämpferischen Leistung unterlagen sie den MHP Riesen Ludwigsburg mit 75:84 (44:40). Die Thüringer zeigten Moral, doch am Ende reichte es nicht, um den wichtigen Heimsieg zu holen. Der Traum von den Play-offs rückt damit in weite Ferne. Eine bittere Pille für die Fans und das Team!
Jena: der start verschlafen, die hoffnung verpufft
Das Spiel begann denkbar schlecht für Jena. Im ersten Viertel lagen sie bereits mit 28:36zurück. Doch im zweiten Viertel kämpften sie sich zurück und gingen sogar mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause. Bis zur 27. Minute bauten sie ihre Führung auf 60:53 aus. Doch dann passierte das Unfassbare: Ein totaler Einbruch!
Ludwigsburg dreht auf – jena chancenlos
In den letzten Minuten übernahm Ludwigsburg die Kontrolle. Ein 13:0-Lauf besiegelte die Niederlage für Jena. Die Gäste zeigten Nervenstärke und nutzten die Schwäche der Thüringer eiskalt aus. Insbesondere Stefan Smith (18 Punkte) und Yorman Polas Bartolo (13 Punkte) waren für Ludwigsburg nicht zu stoppen.
Niners chemnitz versinken im tabellenkeller
Auch die Niners Chemnitz stecken in einer tiefen Krise. Eine weitere Niederlage, diesmal bei den Veolia Towers Hamburg mit 69:86 (37:40), ist der traurige Beweis. Es ist bereits die fünfte Niederlage in Folge für das Team von Trainer Rodrigo Pastore. Das Abstürzen geht weiter!
Chemnitz: fehlende treffsicherheit und unnötige fehler
Die Niners hatten zwar einen guten Start, doch ihre desolate Trefferquote aus der Distanz kostete sie am Ende den Sieg. Von ihren ersten 16 Dreierversuchen trafen sie nur einen! Hamburg nutzte diese Schwäche aus und übernahm die Kontrolle über das Spiel. Unnötige Ballverluste und Defizite unter dem Korb machten es den Niners schwer, überhaupt noch eine Chance zu haben.
Die tabelle spricht eine deutliche sprache
Die Situation für beide Teams ist ernst. Jena und Chemnitz müssen dringend die Trendwende schaffen, wenn sie noch eine Chance im Rennen um die Play-offs haben wollen. Die nächsten Spiele werden entscheidend sein. Bleibt die Frage: Können sie sich noch retten oder ist der Traum bereits ausgeträumt? Die Fans bangen!
