Inter-feierlichkeiten eskalieren: „made in romania“ tobt durch die kabine!
Mailand bebt! Nach dem historischen 21. Scudetto-Triumph der Inter hat die Party am Sonntagabend im Hotel Sheraton eine neue, geradezu virale Dimension erreicht. Während die Spieler den Titel ausgelassen feierten, sorgte ein bestimmtes Lied für ausgelassene Stimmung und unvergessliche Bilder – ein Kult, der schon vor zwei Jahren seinen Anfang nahm.

Die unerwartete hymne, die die kabine eroberte
Es ist „Made in Romania“ des rumänischen Sängers Ionut Cercel, dessen Refrain „Yali Yali“ auf mysteriöse Weise zum Markenzeichen der Mannschaft geworden ist. Der Auslöser für diese ungewöhnliche Wahl? Nichts Geringeres als Hakan Calhanoglu, der den Track vor zwei Jahren in die Spülkabine brachte. Seither ist das Lied zu einer Art Ritual avanciert, das die squadra nerazzurri begleitet.
Was das Ganze noch brisanter macht: Der in der Nacht zum Montag feiernde Kader konnte auf den Einsatz von Calhanoglu aufgrund eines Problem beim Wadenmuskel verzichten, der ihn gegen Parma außer Gefecht setzte. Ironischerweise saß am Inter-Trainerbank immerhin der rumänische Coach Simone Chivu, der am Sonntagabend im Spülkabine mit einer Dusche zum Taktik-Experten wurde – und das alles im Rhythmus von „Made in Romania“! Die Aufnahmen von Chivus ausgelassener Stimmung gingen daraufhin viral und sorgten für zusätzliche Schlagzeilen.
Die Bedeutung des Liedes geht über seine virale Popularität hinaus. Es ist ein Symbol der Einheit und des Teamgeists, ein akustisches Bindeglied, das die Spieler auf ihrem Weg zum Titel zusammenhält. Die Gazzetta dello Sport berichtet, dass Chivu eine entscheidende Rolle bei der Wiederherstellung des Vertrauens in die Mannschaft gespielt habe, was letztendlich zum Erfolg geführt habe.
Die Feierlichkeiten sind zwar vorbei, doch der Klang von „Made in Romania“ wird noch lange in den Ohren der Inter-Fans nachhallen – ein Beweis dafür, dass manchmal die unerwartetsten Melodien die größten Triumphe begleiten.
