Infantino verschärft die regeln: mundschutz und spielfeldverlassen werden bestraft!
Der Fußball steht vor einschneidenden Veränderungen. Auf dem Drängen von FIFA-Präsident Gianni Infantino auf harte Strafen für Spieler, die beim Gespräch mit Gegenspielern ihren Mund verdecken, folgt nun die Umsetzung: Ab sofort droht dafür die rote Karte. Doch damit nicht genug, denn auch Protestaktionen, die das Spielfeld verlassen, werden rigoros geahndet – eine Entwicklung, die die Fußballwelt spaltet.

Neue regeln gegen diskriminierung und spielverzögerung
Bereits im Februar hatte das International Football Association Board (IFAB) sechs neue Regeln beschlossen, von denen drei darauf abzielten, Zeitspiel zu unterbinden und drei die Befugnisse des VAR erweiterten. Die jüngsten Ergänzungen, die nun auf einer Sondersitzung in Vancouver einstimmig verabschiedet wurden, fokussieren sich auf die Bekämpfung diskriminierenden und unangemessenen Verhaltens. Die Beschlüsse, die bereits im Januar bei der Jahreshauptversammlung des IFAB in Aussicht genommen wurden, werden nun nach umfassenden Konsultationen mit allen relevanten Interessengruppen implementiert.
Konfrontationssituationen im Fokus: Das IFAB geht entschieden gegen das sogenannte
