Infantino strebt nach historischer vierter amtszeit – fifa-einnahmen explodieren!
Ein Paukenschlag aus Doha: Gianni Infantino hat seine Kandidatur für die nächste FIFA-Präsidentschaftswahl offiziell bekannt gegeben. Sollte er wiedergewählt werden, würde er in die Geschichtsbücher als erster FIFA-Präsident überhaupt einziehen, der vier Amtszeiten hintereinander bekleidet.

Die weltmeisterschaft mit 48 teams: ein milliardengeschäft
Die Entscheidung, die kommende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada mit 48 Teams auszurichten, katapultiert den Wettbewerb in eine neue Dimension. Die FIFA rechnet mit einem Umsatz von satten 11 Milliarden US-Dollar für den Zeitraum von 2023 bis 2026, wovon 7 Milliarden allein aus der Weltmeisterschaft stammen. Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf werden mit 2,5 Milliarden US-Dollar beziffert – eine Summe, die selbst eingefleischte Fußballfans ins Staunen versetzt. Ein VIP-Ticket für das Spiel Brasilien gegen Haiti ist bereits für 60.000 Euro erhältlich, was die immense Nachfrage unterstreicht.
Kritiker bemängeln zwar die Preispolitik bei den Eintrittskarten, doch Infantino konnte im 76. FIFA-Kongress die Mehrheit von einem entsprechenden Kurs überzeugen. Die Zahlen sprechen für sich: Der Umsatz für den Zyklus 2027-2030 wird voraussichtlich sogar bei 14 Milliarden US-Dollar liegen, getrieben durch die Ausweitung der Weltmeisterschaften und die Einführung eines zweiten Männer- und ersten Frauen-Weltpokals im Jahr 2028. Alleine die Fernsehrechte für diesen Zeitraum sind für 6,064 Milliarden US-Dollar vergeben, das Marketing bringt weitere 4,592 Milliarden ein – davon bereits 36 % bis zum 31. Dezember 2025 vertraglich fixiert.
Die Zustimmung zum Budget für den Zeitraum 2027-2030 erfolgte ohne Widerrede. Es wird deutlich: Infantino hat die Fäden fest in der Hand und steuert die FIFA auf eine neue Ära des finanziellen Erfolgs – und seiner persönlichen Macht.
