Hochzeit mit weiß-code: lorella cuccarinis sohn heiratet im traum-sanctuario
Weiß war nicht nur die Farbe der Unschuld, sondern die Gästeliste. Als Giorgio Caputta, jüngster Sohn von Show-Ikone Lorella Cuccarini und Komponist Silvio Caputta, in Sabaudia die Ringe tauschte, verschmolz Strand, Santuario und komplette Gästeschar zu einem einzigen Licht-Tableau.
Die braut kam per boot – und keiner durfte mithalten
Die Madonna della Sorresca empfing das Paar wie eine Kulisse aus einem Fellini-Film. Sole Galanti, Stylistin und Mastermind hinter Cuccarinis TV-Auftritten bei „Amici“, steuerte selbst in einem schneeweißen Kleid mit drapiertem Dekolleté ans Ufer. Kein Instagram-Story, kein Live-Ticker – nur das Rauschen des Wassers und 150 Gäste in strahlendem Dress-Code. Wer nicht weiß kam, blieb draußen.
Lorella, sonst auf Socials omnipräsent, verzichtete komplett auf Posts. Stattdessen führte sie ihren Sohn – in Seidenkrawatte, natürlich weiß – zum Altar und ließ die Tränen laufen. „Sie hat uns gebeten, das Handy in der Tasche zu lassen“, zitiert ein Familienfreund. „Disziplin in Reinkultur – wie bei ihren Tanzeinlagen früher.“

Von den turntables zum traualtar: giorgios doppeltes leben
Während Mutter Cuccarini seit Jahrzehnten die italienische Fernsehgeschichte schreibt, dreht sich Giorgio lieber Platten. Als DJ Testi tourt er durch europäische Clubs, doch seit dem gestrigen „Ja“ steht nur noch ein Track auf seiner Setlist: „Just Married“. Seine Schwester Chiara, Zwillings-Schwester und Back-up-Sängerin, legte spontan einen Acoustic-Remix des Hochzeitsmarsches auf – Handclaps inklusive.
Die Braut, jahrelang im Schatten der Rampenlicht-Mutter, rückt nun selbst ins Zentrum. Ihre Agentur bestätigt, dass sie künftig nur noch private Kunden bedient – erste Adresse: die Familie Caputta. Business by Marriage, lautet das Motto.
Und Lorella? Die 59-Jährige flüsterte am Buffet einem Verwandten zu: „Ich will Großmutter werden, nicht im TV, sondern echt.“ Die vier Kinder hatten bisher gebremst, doch nach dem gestrigen Bilderbuch-Tag heißt es: nächstes Kapitel. Wer weiß, vielleicht kommt schon 2025 der erste Enkel – natürlich mit weißer Decke.
