Hitzewelle bei der wm: völler bringt wm-erinnerung zum lachen

Die Temperaturen in den USA steigen, und mit ihnen die Sorge um die Spieler bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft. Rudi Völler, ein Mann, der selbst schon auf dem größten Fußball-Bühne stand, hat sich zu der Situation geäußert – und dabei für einige Schmunzler gesorgt. Julian Nagelsmann steht ihm dabei zur Seite.

Völler erinnert an schweißtreibende wm-tage

Völler erinnert an schweißtreibende wm-tage

Die Diskussion um die extreme Hitze in den USA ist allgegenwärtig, und die Frage, wie sich das auf die Spieler auswirken wird, beschäftigt Verantwortliche und Fans gleichermaßen. Völler, der als Sportdirektor des DFB fungiert, nutzte eine Pressekonferenz, um seine Gedanken zu teilen – und erzählte eine Anekdote aus der WM 1994. Ein Detail, das viele vergessen: Auch damals waren die Bedingungen alles andere als ideal.

„Ich erinnere mich noch gut an 1994 in den USA“, so Völler, „als wir in Dallas gegen Argentinien spielten. Da war es auch nicht kühler. Wir haben uns danach alle weiß angestrichen, damit wir wenigstens etwas runterkühlen konnten.“ Der Satz löste bei den anwesenden Journalisten Gelächter aus, verdeutlicht aber auch, dass extreme Wetterbedingungen bei Weltmeisterschaften nichts Neues sind. Die Spieler kennen sich damit aus.

Nagelsmann ergänzte, dass das Team sich auf die Bedingungen einstellt und Maßnahmen ergreift, um die Spieler bestmöglich vor der Hitze zu schützen. „Wir werden die Trainingszeiten anpassen und sicherstellen, dass die Spieler ausreichend hydriert sind“, erklärte der Bundestrainer. Die Vorbereitung ist entscheidend.

Die WM in den USA steht somit nicht nur sportlich, sondern auch logistisch vor einer großen Herausforderung. Ob die Spieler den Temperaturen gewachsen sein werden, wird die Zeit zeigen. Völlers humorvolle Erinnerung zeigt jedoch, dass auch schon in der Vergangenheit Spieler und Teams mit schwierigen Bedingungen zurechtgekommen sind.