Hitzeschlacht in frankfurt: ironman-em endet mit kühlbädern und erleichterung
Frankfurt hat ein Ausrufezeichen gesetzt – und zwar nicht nur wegen der Rekordtemperaturen. Der Ironman, der gestern stattfand, wurde zur extremen Herausforderung, aber auch zu einem Wettkampf voller Resilienz und Erleichterung. Nach einer verkürzten Strecke und intensiver medizinischer Betreuung konnten die Athleten, und auch die Organisatoren, am Ende aufatmen.
Norwegisches duo dominiert das rennen
Casper Stornes aus Norwegen feierte seinen Sieg bei der Ironman-EM mit einem kühlen Bad – ein Bild, das für die Bedingungen des Rennens stand. Hinter ihm sicherte sich sein Landsmann Gustav Iden den zweiten Platz, während der Spanier Antonio Benito Lopes als Dritter ins Ziel kam. Die deutschen Starter konnten dem internationalen Niveau leider nicht ganz mithalten, wobei Jan Stratmann als bester Deutscher auf dem zehnten Platz landete und sich damit einen Startplatz für die Weltmeisterschaft auf Hawaii sicherte.

Drk lobt ruhigen einsatz trotz hitze
Die Hitze war allgegenwärtig, doch der Einsatz des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) lief, wie Einsatzleiter Marco Schmitz zufrieden mitteilte, „weitaus besser als erwartet und völlig entspannt“. Zwar gab es einzelne Zuschauer, die der Hitze nicht gewachsen waren, und einige Athleten brachen das Rennen ab, doch die Anzahl der medizinischen Einsätze blieb im Rahmen des Erwartbaren.
