Hase und volodin: olympia 2030 im visier – karriere geht weiter!
Überraschung in der Eiskunstlaufwelt: Minerva Hase und Nikita Volodin setzen ihre Karriere fort und haben ein klares Ziel vor Augen – die Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen. Nach Spekulationen über ihre Zukunft gaben die frischgebackenen Weltmeister am Freitag bekannt, dass sie weiterhin gemeinsam auf dem Eis antreten wollen.

Ein ungeschöpftes potenzial
Die Entscheidung für eine Fortsetzung ihrer Karriere fiel, weil Hase und Volodin das Gefühl haben, ihr Potenzial als Paar noch lange nicht ausgeschöpft zu haben. „Wir haben unser Bestes noch nicht gezeigt – sowohl läuferisch als auch in Bezug auf die Elemente und Präsentation“, erklärte Volodin. Die beiden Sportler, die seit 2022 ein unschlagbares Team bilden, wollen bis 2030 mit den besten Paaren der Welt mithalten.
Die Erfolge sprechen für sich: Im März sicherten sich Hase und Volodin die Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften in Prag, nachdem sie zuvor bei den Olympischen Winterspielen in Mailand Bronze gewonnen hatten. Ihre beeindruckende Gold-Kür hat die Eiskunstlaufwelt begeistert und den Wunsch nach weiteren gemeinsamen Erfolgen verstärkt.
Doch bevor die Olympischen Spiele in den französischen Alpen in greifbare Nähe rücken, stehen für die Europameister von 2025 zunächst weitere wichtige Wettbewerbe an. Im Januar geht es zur EM nach Lausanne, Schweiz, und im März zur WM nach Tampere, Finnland. Die Fans dürfen gespannt sein, ob Hase und Volodin ihre Dominanz in diesen Wettbewerben bestätigen können.
Die Entscheidung, weiterzumachen, ist ein klares Signal an die Konkurrenz: Hase und Volodin sind bereit, hart zu arbeiten und ihre Position an der Spitze des Eiskunstlaufs zu festigen. Ihre Leidenschaft für den Sport und ihr unermüdlicher Wille zum Erfolg lassen wenig Zweifel daran, dass sie auch in Zukunft für Furore sorgen werden. Die Welt der Eiskunstlauf hat ein starkes Paar, das noch lange nicht am Ende seiner Reise angelangt ist.
