Handballerinnen auf erfolgskurs: em-quali ohne verlust!

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der Frauen steht bereits vorzeitig für die Europameisterschaft 2026 in der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien und der Türkei qualifiziert – und das ohne Punktverlust. Jetzt wollen die Silbermedaillengewinnerinnen von der WM die erfolgreiche Serie in den letzten Qualifikationsspielen gegen Nordmazedonien und Belgien fortsetzen.

Duelle mit tradition und neuen gesichtern

Duelle mit tradition und neuen gesichtern

Am Mittwoch (18 Uhr, live bei Dyn und sportschau.de) empfangen die Schützlinge von Bundestrainer Markus Gaugisch Nordmazedonien, gefolgt von einem Auswärtsspiel in Hamm gegen Belgien am Sonntag (18 Uhr, live bei Dyn und ProSieben MAXX). Das Ziel ist klar: Die Qualifikationsgruppe 3 soll ungeschlagen beendet werden. Die bisherige Bilanz liest sich beeindruckend: vier Spiele, vier Siege.

Kapitänin Antje Döll, Kreisläuferin und unumstrittene Führungsfigur, blickt optimistisch, aber realistisch auf die kommenden Aufgaben. „Wir freuen uns auf interessante Spiele, die hoffentlich nicht allzu spannend werden“, kommentierte sie das bevorstehende Programm. Die Atmosphäre im Team ist gut, dennoch müssen die Spielerinnen ohne einige wichtige Kräfte auskommen.

Verletzungsbedingte Ausfälle fordern das Team heraus. Sarah Wachter, Annika Lott und Marlene Tucholke fallen verletzungsbedingt aus. Als Reaktion darauf wurden Katharina Filter (Team Esbjerg) und Lena Degenhardt (HSG Bensheim/Auerbach Flames) in den Kader berufen. Zusätzlich rückt Alina Grijseels (Borussia Dortmund) bereits für das Spiel in Nordmazedonien nach. Ursprünglich war sie nur für den Einsatz in Hamm vorgesehen.

Ein besonderes Augenmerk gilt den jungen Spielerinnen im Kader. Mit Chiara Rohr, Jana Walther und Aylin Bornhardt sind drei talentierte Spielerinnen dabei, die im letzten Jahr bei der U19-Europameisterschaft Gold erkämpften. Ihr Beitrag zur Mannschaft wird entscheidend sein. Die Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und aufstrebenden Talenten verspricht eine spannende und erfolgreiche Zukunft für den deutschen Handball.

Die kommenden Spiele werden zeigen, ob das deutsche Team seinen Erfolgskurs fortsetzen und die Qualifikation für die EM mit einer makellosen Bilanz abschließen kann. Ein Zeichen der Kontinuität und des hohen Leistungsniveaus des deutschen Frauenhandballs.