Handball-em 2030: frankreich und belgien teilen sich die austragung!

Ein Jahr nach der Handball-WM für Männer steht Frankreich erneut im Fokus des internationalen Handballgeschehens – diesmal für die Frauen. Gemeinsam mit Belgien wird das Land die Handball-Europameisterschaft 2030 ausrichten, wie der französische Verband am vergangenen Samstag verkündete. Die Entscheidung ist ein weiterer Meilenstein für den französischen Handball, der bereits 2018 die Frauen-EM ausgerichtet hat.

Die verteilung der em-turniere: ein blick in die zukunft

Die verteilung der em-turniere: ein blick in die zukunft

Frankreichs Engagement folgt auf eine beeindruckende WM-Ausrichtung im vergangenen Jahr gemeinsam mit Deutschland. Die nächste Frauen-Weltmeisterschaft, ein Spektakel für Fans weltweit, findet im Dezember dieses Jahres in Polen, Rumänien, Tschechien, der Slowakei und der Türkei statt. 2028 wird die Ehre, das Turnier auszurichten, Dänemark, Schweden und Norwegen zukommen. Die EHF hatte bereits im Dezember 2024 die Austragung der EM 2032 an Deutschland, Dänemark und Polen vergeben – ein Beweis für die wachsende Popularität des Handballsports in Europa.

Für Belgien ist die EM-Ausrichtung 2030 ein Premiere, ein aufregendes Abenteuer im internationalen Handball. Die Partnerschaft mit Frankreich verspricht ein Turnier voller Spannung und Leidenschaft, das die Fans begeistern wird. Die Organisation eines solchen Großereignisses ist eine gewaltige Aufgabe, aber die beteiligten Nationen haben bereits bewiesen, dass sie dazu in der Lage sind.

Die Entscheidung der EHF, diese Turniere an diese spezifischen Länder zu vergeben, unterstreicht die Bedeutung des Handballsports in diesen Regionen und bietet eine Plattform für die Förderung des Sports auf europäischer Ebene. Es bleibt abzuwarten, welche Teams die Chance nutzen werden, um auf diesem prestigeträchtigen Turnier zu glänzen.