Handball em: schweiz stiehlt island den sicher scheinenden sieg!
- Schock für island! schweiz rettet unentschieden in dramatischer schlussphase
- Nervenstarke schweizer und ein enttäuschender favorit
- Die erste halbzeit: ein offener schlagabtausch
- Schweiz dominiert im zweiten durchgang – doch island kontert!
- Drama in den schlussminuten: island vergibt die riesenchance
- Was bedeutet das unentschieden für das weiterkommen?
- Die wichtigsten fakten im überblick:
Schock für island! schweiz rettet unentschieden in dramatischer schlussphase
Malmö, 27. Januar 2026 – Was für eine Zitterpartie! Die Schweiz hat Island in der Hauptrunde der Handball-em 2026 in den letzten Sekunden noch ein 38:38 (19:19) Unentschieden abgetrotzt. Ein echter Krimi, der die Hoffnungen Islands auf das Halbfinale gefährdet. Die Isländer vergaben eine vielversprechende Angriffsposition in der Schlusssekunde und ließen die Schweizer im Spiel. Andy Schmid, Trainer der Schweiz, strahlte nach dem Spiel über das ganze Gesicht, während die isländischen Spieler enttäuscht den Platz verließen.
Nervenstarke schweizer und ein enttäuschender favorit
Die Schweizer zeigten eine beeindruckende Leistung und ließen sich von der Favoritenrolle Islands keineswegs einschüchtern. Besonders Felix Aellen (5 Tore, 7 Vorlagen) und Noam Leopold (6 Tore) überzeugten im Schweizer Team. Island hingegen wirkte in der entscheidenden Phase verunsichert und konnte seine sonst so starke Offensive nicht entfalten. Der Druck lastete spürbar auf den Schultern der Isländer, was sich in zahlreichen Fehlern widerspiegelte.
Die erste halbzeit: ein offener schlagabtausch
Von Beginn an entwickelte sich eine spannende Partie mit einem ausgeglichenen Spielverlauf. Beide Teams schenkten sich nichts und lieferten sich einen intensiven Kampf um jeden Ball. Die Schweizer konnten mit einem starken Mittelfeldspiel und einer soliden Defensive mithalten. Torhüter Nikola Portner brauchte etwas Zeit, um ins Spiel zu finden, während sein isländisches Pendant Viktor Hallgrimsson frühzeitig mit starken Paraden glänzte.
Schweiz dominiert im zweiten durchgang – doch island kontert!
Nach dem Seitenwechsel erhöhten
die Schweizer den Druck und gingen mehrmals in Führung. Lukas Laube zeigte eine starke Leistung und erzielte wichtige Tore für sein Team. Island fand jedoch immer wieder Antworten und hielt das Spiel offen. Die Schweizer spielten mutig mit und nutzten jede Gelegenheit für schnelle Gegenangriffe. Die Nerven spielten jedoch beiden Teams einen Streich, was zu zahlreichen technischen Fehlern führte.Drama in den schlussminuten: island vergibt die riesenchance
Die letzten Minuten waren an Dramatik kaum zu überbieten. Island kämpfte verbissen um den Sieg, doch die Schweizer verteidigten mit Mann und Maus. In der Schlusssekunde hatten die Isländer noch einmal die Chance, den Siegtreffer zu erzielen, doch der Angriff scheiterte. Ein unglaubliches Unentschieden, das die Hauptrunde der Handball-em noch spannender macht. Die Schweizer jubelten, die Isländer waren geschockt.
Was bedeutet das unentschieden für das weiterkommen?
Das Ergebnis des Spiels hat Auswirkungen auf die Tabellensituation in der Hauptrundengruppe II. Die Schweiz ist mit zwei Punkten noch nicht ausgeschieden, während Island trotz des Punktgewinns vor dem letzten Spiel gegen Slowenien ums Weiterkommen zittern muss. Der Sieger der Partie Slowenien gegen Kroatien könnte Island noch von der Spitze verdrängen. Die Spannung ist damit maximal erhöht!
Die wichtigsten fakten im überblick:
- Ergebnis: Schweiz – Island 38:38 (19:19)
- Beste Torschützen: Noam Leopold (Schweiz, 6 Tore), Orri Thorkelsson (Island, 8 Tore)
- Spielort: Malmö, Schweden
- Zuschauer: (Angaben fehlen)