Gidsel bleibt unantastbar – kristjansson schießt sich mit 16-tore-kanone in die top-15

Nach 24 Spieltagen schlägt Mathias Gidsel weiterhin den Takt in der Daikin Handball-Bundesliga. Der Welthandballer der Füchse Berlin steht bei 216 Treffern – ohne ein einziges Siebenmeter-Tor. Das ist keine Statistik, das ist ein Statement.

Kai häfner jagt mit 197 toren – mehr als die hälfte vom punkt

Hinter Gidsel folgt Kai Häfner vom TVB Stuttgart mit 197 Toren, davon 104 per Siebenmeter. Häfner verwandelt fast jeden zweiten Treffer vom Punkt – ein Thriller, der sich zahlenmäßig lohnt. Omar Ingi Magnusson von der SG Magdeburg komplettiert das Podest mit 174 Toren, 62 davon aus dem Kreis.

Jannik Kohlbacher vom Rhein-Neckar Löwen rückt auf Platz vier vor – 148 Treffer, kein einziger Siebenmeter. Das ist reine Feldarbeit. Die Verletzung von Elias Ellefsen a Skipagötu vom THW Kiel sorgt für einen Absturz auf Rang sieben. Niels Versteijnen nutzt die Lücke und schiebt sich mit 144 Toren auf Platz fünf.

Viggo kristjansson feiert spektakulären angriff auf rang 13

Viggo kristjansson feiert spektakulären angriff auf rang 13

Der Mann des Wochenendes: Viggo Kristjansson. Der HC-Erlangen-Linksaußen traf 16-mal gegen HSV Hamburg und katapultierte sich damit von Platz 18 auf 13. 131 Treffer stehen nun zu Buche – 45 davon aus dem Siebenmeter. Kristjansson lacht: „Ich wusste, dass ich gut drauf bin. Aber 16 Tore? Das war ein guter Tag.“

August Pedersen (TSV Hannover-Burgdorf) und Simon Pytlick (SG Flensburg-Handewitt) folgen dicht auf den Fersen der Top-5 mit 143 und 141 Treffern. Die Jagd ist offen – und die Saison noch lang.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Wer trifft, bleibt oben. Wer verletzt ist, rutscht ab. Und wer an einem Wochenende 16 Mal ins Tor trifft, der schreibt sich selbst in die Geschichtsbücher der Liga. Die Rennuhr tickt. Der nächste Spieltag kommt schneller, als man denkt.