Milano cortina 2026: prämien für medaillengewinner fast verdreifacht

Italienische erfolge bei milano cortina 2026: eine lohnende ausbeute

Milano Cortina 2026 hat für die italienischen Athleten nicht nur sportlich, sondern auch finanziell große Erfolge gebracht. Mit aktuell zehn Goldmedaillen, die durch Mannschaftswettbewerbe auf insgesamt 19 olympische Goldmedaillen anwachsen, und insgesamt 65 Medaillengewinnern, werden die Prämien des CONI (Comitato Olimpico Nazionale Italiano) in diesem Jahr fast verdreifacht im Vergleich zu Peking 2022. Die Gesamtsumme beläuft sich auf beeindruckende 6,57 Millionen Euro.

Prämien für goldmedaillen: eine deutliche erhöhung

Prämien für goldmedaillen: eine deutliche erhöhung

Jeder Goldmedaillengewinner erhält eine Prämie von 180.000 Euro – und das erstmals steuerfrei! Diese Neuerung macht den finanziellen Gewinn für die Athleten noch attraktiver. Besonders profitieren Federica Brignone und Francesca Lollobrigida, die jeweils zwei Goldmedaillen gewannen. Die Gesamtsumme der Prämien für Goldmedaillengewinner beträgt somit 3,42 Millionen Euro.

Silber und bronze: auch hier attraktive prämien

Silber und bronze: auch hier attraktive prämien

Auch Silbermedaillen werden mit 120.000 Euro prämiert, was bei insgesamt sechs Silbermedaillen und dreizehn Athleten eine Summe von 1,17 Millionen Euro ergibt. Bronzemedaillen sind mit 60.000 Euro dotiert, was bei fünfzehn Bronzemedaillen und 33 Athleten zu einer Gesamtprämie von 1,98 Millionen Euro führt.

Vergleich mit früheren olympischen spielen

Vergleich mit früheren olympischen spielen

Im Vergleich zu den Winterspielen in Peking 2022, wo insgesamt 2,43 Millionen Euro an 28 Athleten ausgeschüttet wurden, stellt die diesjährige Prämie eine deutliche Steigerung dar. Auch im Vergleich zu den Sommerspielen in Paris 2024, wo 9,81 Millionen Euro für 87 Athleten vorgesehen waren, kann sich das Ergebnis von Milano Cortina sehen lassen.

Die top-verdiener: brignone, lollobrigida und co.

Neben Brignone und Lollobrigida, die durch ihre doppelten Goldmedaillen auf den gleichen Stand wie Marcell Jacobs (Tokyo 2020) aufsteigen, profitiert auch Alice D’Amato von den erhöhten Prämien. Die italienischen Teams in den Mannschaftswettbewerben, wie beispielsweise im Shorttrack und Eiskunstlauf, tragen ebenfalls maßgeblich zur hohen Gesamtsumme bei.

Ein blick auf die zukunft

Mit den bisherigen Erfolgen und den hohen Prämien zeigt Italien seine Wertschätzung für die Leistungen seiner Athleten. Die Spiele in Milano Cortina 2026 haben sich somit nicht nur als sportliches Ereignis, sondern auch als finanzieller Erfolg für die italienische Sportgemeinschaft etabliert. Die Motivation für zukünftige Erfolge ist damit umso größer.

MedaillePrämie pro AthletAnzahl AthletenGesamtprämie
Gold180.000 €193.420.000 €
Silber120.000 €131.170.000 €
Bronze60.000 €331.980.000 €
Gesamt-656.570.000 €