Alex frei übernimmt – die revolution der u21-nati beginnt!
- Schock für die super league: alex frei fordert mehr einsatz für schweizer talente!
- „Die u21 ist kein ferienlager!“ – freis klare ansagen
- 60 Spieler auf dem zettel: freis große talentjagd
- Yb und basel in der kritik: zu wenig schweizer spieler?
- Tami lobt frei: „leidenschaft und enthusiasmus“
- Freis überraschende entscheidung: warum die u21?
- Em-qualifikation u21: spielplan und ergebnisse
Schock für die super league: alex frei fordert mehr einsatz für schweizer talente!
Alex Frei, der ehemalige Rekordtorschütze der Schweizer Nationalmannschaft, hat eine neue, hochspannende Aufgabe übernommen: Er ist neuer Trainer der Schweizer U21-Nationalmannschaft! Der Schweizerische Fussballverband (SFV) stellte den 46-Jährigen offiziell in Muri bei Bern vor. Frei versprach bereits jetzt eine grundlegende Veränderung und schoss dabei auch scharf gegen einige Super League Klubs. Das Ziel: Die Europameisterschaft 2027 in Serbien und Albanien!
„Die u21 ist kein ferienlager!“ – freis klare ansagen
Frei ließ keinen Zweifel daran, dass er eine neue Mentalität etablieren will. „Die U21 ist kein Ferienlager“, betonte er deutlich. Nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Luxemburg in der EM-Qualifikation muss sich das Team dringend verbessern, um die Playoffs noch zu erreichen. Frei ist bekannt für seine Leidenschaft und seinen unbedingten Willen zum Erfolg – Eigenschaften, die er nun auch seinen Schützlingen vermitteln möchte.
60 Spieler auf dem zettel: freis große talentjagd
Bis März plant Frei
, mit Hilfe seines Netzwerks über 60 potenzielle Spieler zu sichten. Er will die besten Talente des Landes finden und fördern. „Es ist ein unglaublich interessantes Alter, denn es ist ein Alter, in dem du den Spielern vieles von deiner Erfahrung mitgeben kannst“, erklärte Frei. Die Suche nach neuen Stars beginnt! Und er hat klare Vorstellungen davon, wo diese Spieler herkommen sollen.Yb und basel in der kritik: zu wenig schweizer spieler?
Frei scheute sich nicht, Kritik an der Super League zu üben. Insbesondere Young Boys und der FC Basel erhielten sein Missfallen zu spüren. „Es gibt zu wenige junge Schweizer Stammspieler“, kritisierte er. Er plant bereits Gespräche mit den Sportchefs Christoph Spycher (YB) und Daniel Stucki (Basel), um eine Verbesserung zu fordern. Ein klares Signal an die Klubs!
Tami lobt frei: „leidenschaft und enthusiasmus“
Nati-Direktor Pierluigi Tami zeigte sich begeistert von der Verpflichtung. „Alex hat uns mit seiner Leidenschaft und seinem Enthusiasmus überzeugt. Er kann uns mit seiner Erfahrung enorm weiterhelfen“, so Tami. Frei, der eigentlich nach seiner kurzen Zeit beim FC Aarau als Trainer zurücktreten wollte, konnte dem Angebot des SFV nicht widerstehen. Es war schlichtweg eine Herausforderung, die er nicht ablehnen konnte.
Freis überraschende entscheidung: warum die u21?
„Es gab nur zwei Aufgaben, die mich noch gereizt haben. Und die U21 war eine davon“, enthüllte Frei. Er sieht in der Nachwuchsarbeit eine Chance, die Zukunft des Schweizer Fussballs aktiv mitzugestalten. Sein Ziel ist klar: Den Weg für junge Talente ebnen und sie für eine erfolgreiche Karriere vorbereiten. Die Fans dürfen gespannt sein, was die neue Ära unter Alex Frei bringen wird!
Em-qualifikation u21: spielplan und ergebnisse
| Datum | Gegner | Ergebnis |
|---|---|---|
| 12.09.2023 | Luxemburg | 1:1 |
| Weitere Spiele folgen. |
