Funes hatte recht: málagas linksverteidiger überzeugten alle
Manchmal beweist die Zeit, was Worte allein nicht können. Juanfran Funes entschied sich im Winterfenster bewusst dagegen, einen neuen Linksverteidiger zu verpflichten – zu viele Spieler auf dieser Position, lautete sein Argument. Zwei Monate später hat die Realität auf dem Platz seine Entscheidung bestätigt: Drei Spieler teilen sich die Rolle, alle drei standen in der Startelf.
Drei männer, eine position, kein chaos
Die Rotation funktioniert. Rafita, der eigentlich Rechtsfuß ist, hat sich als stabilste Lösung auf der linken Seite etabliert. Nur die Verletzung, die ihn das Spiel in Cádiz kostete, unterbrach seinen Rhythmus. Trotz seiner natürlichen Spielseite hat er sogar eine Torvorlage geliefert – kein Detail, das man übersehen sollte.
Víctor García bekam seine Chance gegen Valladolid. Sein Duell mit Iván Alejo verhinderte eine noch stärkere Leistung, aber García verteilte eine Vorlage und verhinderte zudem einen Gegentreffer. Nicht makellos, aber solide genug, um im Rennen zu bleiben.
Der Letzte, der sich in die Rotation einreihte, war Dani Sánchez. Der Malagueno wartete geduldig auf seine Gelegenheit – und nutzte sie im Spiel gegen Cádiz mit einer bemerkenswerten Vorstellung. Der Konkurrenzkampf auf dieser Position ist so offen wie selten.

Dani sánchez spricht über seine mentale gesundheit
Nach seiner Rückkehr in die Startelf überraschte Dani Sánchez mit Worten, die weit über den Fußball hinausgehen. Der Verteidiger hatte sich öffentlich zu seinen psychischen Schwierigkeiten geäußert – und erklärte nun, wie er diese Phase erlebt hat.
„Das Leben besteht aus Momenten. Diese Saison lehrt mich in jeder Hinsicht etwas. Ich bin hochmotiviert und spüre die Zuneigung der Menschen sehr. Wir haben eine großartige Fangemeinde – das bedeutet mir sehr viel
