Michael: der king of pop erobert die kinos – ein quantensprung!

Die Kinowelt staunt: Michael Jackson, der unangefochtene König des Pop, hat mit seinem neuen Biopic einen fulminanten Einmarsch hingelegt. Während Kritiker zwar gemischte Gefühle zeigen, ist das Publikum aus dem Häuschen und katapultiert den Film an die Spitze der Charts – sowohl in Deutschland als auch weltweit.

Ein rekordstart, der die konkurrenz in den schatten stellt

Antoine Fuquas Inszenierung, in der Jaafar Jackson, der Neffe des „Königs“, die Hauptrolle übernimmt, hat die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. In Italien brach „Michael“ alle Rekorde und spielte in nur vier Tagen über 6,4 Millionen Euro ein, was einer durchschnittlichen Besucherzahl von unglaublichen 8.172 Euro pro Kino entspricht. Eine Steigerung von 55 Prozent gegenüber der Vorwoche! <Das ist nicht nur ein Erfolg für den Film selbst, sondern belebt die gesamte Branche wieder.

Der Vergleich mit anderen Biopic-Erfolgen verdeutlicht das Ausmaß des Phänomens: „Michael“ übertrifft „Bohemian Rhapsody“ (5,5 Millionen Euro), „A Complete Unknown“ (4,1 Millionen Euro) und sogar „Elvis“ (3,2 Millionen Euro) bei weitem. Die 97 Millionen Dollar, die der Film allein in den USA und Kanada einspielte, sind ein neuer Rekord für Biopics und pulverisieren die bisherigen Bestmarken von „Straight Outta Compton“ und „Bohemian Rhapsody“.

Super mario galaxy muss sich geschlagen geben

Super mario galaxy muss sich geschlagen geben

Der Pop-König hat das Schlachtfeld erobert und den bisher unangefochtenen Platzhirsch, „Super Mario Galaxy“, von der Spitze verdrängt. Nintendo kann sich jedoch nicht beklagen: Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 831 Millionen Dollar steuert der Film zielstrebig auf die Milliardengrenze zu. Auch der Horrorstreifen „La Mummia“ und der Film „The Drama“ mit Zendaya und Robert Pattinson zeigen sich widerstandsfähig und halten sich gut im Kino.

Neben den Blockbustern sind zwei weitere Filme erwähnenswert: „Project Hail Mary“ mit Ryan Gosling knackte die 600-Millionen-Dollar-Marke und reiht sich damit in die Riege der Sci-Fi-Giganten ein. Und die restaurierte Anime-Neuauflage von Hayao Miyazakis „Porco Rosso“ demonstrierte eindrucksvoll die Kraft des klassischen Films und spielte am ersten Tag bereits 179.600 Euro ein.

Kann „der teufel trägt prada 2“ die pop-welle stoppen?

Kann „der teufel trägt prada 2“ die pop-welle stoppen?

Mit geschätzten Produktionskosten zwischen 170 und 200 Millionen Dollar ist „Michael“ bereits auf dem Weg zum Profit. Doch der nächste Härtetest steht bevor: Ab dem 29. April wird „Der Teufel trägt Prada 2“ die Kinos erobern und versuchen, die Vorherrschaft des Biopic-Hits zu brechen. Die Frage ist: Wird der Pop-König seinem Nachfolger standhalten können? Die Kinokassen 2024 verzeichnen bereits jetzt ein starkes Wachstum von 29 Prozent – ein Zeichen dafür, dass das Publikum wieder bereit ist, die Säle zu füllen. Das Rennen ist eröffnet!