Pavlović wird vater: freude beim ac milan!
Ein freudiger Moment für den AC Milan und besonders für Strahinja Pavlović! Der serbische Innenverteidiger ist stolzer Vater eines Sohnes namens Tadija geworden. Die Nachricht löste sofort Begeisterung im gesamten Verein und bei den Fans aus.

Ein versprechen aus dem derby gegen die roma
Bereits im November, während des packenden Derbys gegen die AS Rom, deutete Pavlović sein Glück an. Nach seinem Tor versteckte er triumphierend einen Ball unter seinem Trikot und deutete mit dem Finger auf den Mund – ein Zeichen für die baldige Ankunft seines Kindes. Ein Moment, der im Gedächtnis blieb und nun seine Erfüllung findet.
Die Geburt von Tadija ist mehr als nur eine private Freude für Pavlović; sie ist ein Symbol für die familiäre Atmosphäre, die im Mailänder Verein herrscht. Der Verein selbst teilte die freudige Nachricht über seine Social-Media-Kanäle und überschüttete den jungen Vater und seine Familie mit Glückwünschen.
Die Weltmeisterschaft verpasste, die Vaterrolle nicht: Obwohl es für Pavlović und Serbien nicht für die WM-Qualifikation reichte, wurde das geplante Geburtstermin im April dennoch eingehalten. Nun zählt nur noch das Ankommen von Tadija, während der AC Milan den kleinen Neuzugang herzlich willkommen heißt.
Pavlović selbst äußerte sich nach dem Spiel gegen Rom bereits begeistert: „Ja, ich wollte diesen Moment nutzen, um das Tor zu feiern und anzukündigen, dass ich bald Vater werde. Eine weitere wundervolle Sache für mich und meine Familie. Bislang läuft alles gut, und ich hoffe, dass es so bleibt. Die voraussichtliche Geburtszeit war im April… und wenn wir es bis dahin auch noch in die Playoff-Spiele zur WM schaffen, wäre das perfekt.“ Der Traum von der WM mag geplatzt sein, doch der Stolz auf seinen Sohn ist unermesslich.
Die Freude ist riesig, und es bleibt zu hoffen, dass die Geburt von Tadija Pavlović noch mehr Kraft für seine Leistungen auf dem Platz gibt. Denn eines ist klar: Ein glücklicher Vater ist ein starker Spieler – und der AC Milan kann sich glücklich schätzen, einen solchen Familienvater in ihren Reihen zu haben.
