Ferragni-gate: santarelli feuert pfeile ab!
Der italienische Promi-Himmel erlebte am Wochenende ein Erdbeben. Während Elena Santarelli und ihr Ehemann Bernardo Corradi ihren zwölften Hochzeitstag feierten, entfesselte sich ein verbaler Schlagabtausch, der die ohnehin angespannte Atmosphäre rund um Chiara Ferragni weiterheizte.

Santarellis seitenhieb: ein statement zum "pandoro gate"
Die Feierlichkeiten in Rom, bei denen das Paar einen exklusiven Aufenthalt in einer Penthouse-Wohnung mit Panoramablick genoss und sich mit Sushi und "realistischer Frucht" verwöhnte, wurden durch die Veröffentlichung der ersten Folge von Selvaggia Lucarellis Podcast "BurnOut" überschattet. In dieser Folge sprach Fabio Maria Damato, Ferragnis ehemaliger Manager, über das umstrittene "Pandoro Gate" und seinen Ausstieg aus dem Unternehmen. Santarelli nutzte die Gelegenheit, um auf Instagram eine deutliche Botschaft zu senden: Sie zeigte sich beim Anhören der Podcast-Episode und kommentierte mit einem Augenzwinkern: "Wartend auf die Pfeile (Trikolore) und hörend BurnOut".
Dieser Schritt ist kein isoliertes Ereignis. Bereits im April hatte Santarelli in der Sendung "Belve" ihre deutliche Meinung zu Ferragni geäußert und ihre "schwarze Wut" zum Ausdruck gebracht. Sie zeigte sich skeptisch gegenüber den Entschuldigungen der Influencerin und betonte, dass sie sich für alle Äußerungen zur Rechenschaft ziehen müsse. Die Tatsache, dass Damato ohne jegliche Entschädigung und ohne vorherige Absprache mit Ferragni interviewt wurde, verstärkte Santarellis Kritik zusätzlich.
Ein bitterer Nachgeschmack bleibt. Während Ferragni versucht, das durch das "Pandoro Gate" entstandene Image-Desaster zu bewältigen, scheint Santarelli keine Gelegenheit zu lassen, die Situation zu kommentieren. Ob es sich dabei um persönliche Animositäten oder um eine bewusste Distanzierung von Ferragnis Geschäftspraktiken handelt, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch: Der Promi-Himmel über Italien ist weiterhin von Spannungen geprägt. Der Schaden für Ferragni ist immens – und Santarelli scheint sich daran zu erfreuen.
